Attnang-Puchheim – Phönis
Die beiden Kiwanis-Clubs aus Neusiedl am See haben gemeinsam ein medizinisches Hilfsmittel für ein Mädchen mit schwerer Behinderung organisiert. Durch Teamarbeit und Eigeninitiative konnte die Anschaffung rasch und kostengünstig realisiert werden.
Zwei Clubs – ein Ziel
Die Mitglieder des Herrenclubs Kiwanis Neusiedl am See und des Damenclubs Kiwanis Neusiedl am See Tabor setzen sich für Kinder und Familien in Notlagen ein. Jüngstes Beispiel ist die Unterstützung einer neunjährigen Schülerin mit einer schweren Beeinträchtigung aus dem Bezirk. Um ihr das Sitzen und Stehen zu erleichtern, wurde dringend ein spezielles Therapiegerät – ein sogenannter „Lassebär“ – benötigt.
Der „Heidelberger Liegebär Lasse“ ist ein medizinisches Therapiegerät, das speziell für Kinder mit schweren körperlichen Einschränkungen entwickelt wurde. Es kombiniert die Funktionen eines Schrägliegebretts mit denen eines Stehtrainers und ermöglicht so eine sanfte und kontrollierte Aufrichtung vom Liegen bis zum Stehen
Statt das Gerät um rund 7.000 Euro neu anzuschaffen, recherchierten die Mitglieder nach einer günstigeren Alternative. Sie fanden ein gebrauchtes Modell in der Nähe von Saarbrücken (Deutschland), das genau auf die Bedürfnisse des Kindes zugeschnitten war.
1.800 Kilometer für ein Kinderhilfsprojekt
Erich Ermler, Mitglied des Kiwanis-Clubs Neusiedl am See, organisierte mit seiner Familie den Transport. Mit einem Klein-Lkw legten sie über 1.800 Kilometer zurück und brachten das Gerät über Nacht nach Neusiedl. Die Übergabe an die Familie wird am Freitag in Kittsee stattfinden. Laut Mitteilung beider Clubs sei die Vorfreude groß.
Die Kosten für das Projekt teilen sich die beiden Kiwanis-Clubs. Weil es sich um ein gebrauchtes Gerät handelt und der Transport selbst organisiert wurde, konnten die Ausgaben deutlich reduziert werden.
Engagement mit System
„Wir konnten rasch helfen, weil unsere Mitglieder Zeit und Ressourcen kostenlos zur Verfügung stellen“, heißt es in der gemeinsamen Aussendung. Organisiert wurde das Projekt von Birgit Peck und Roland Kraus, beide langjährig im Kiwanis-Umfeld aktiv.
Der 1994 gegründete Kiwanis Club Neusiedl am See zählt derzeit 77 Mitglieder und ist der größte seiner Art in Österreich. Mit rund 70 Einzelhilfen pro Jahr engagiert er sich regelmäßig für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen. Der Damenclub Kiwanis Tabor wurde 2018 gegründet und umfasst heute 24 Mitglieder. Auch dieser Club hilft gezielt und unbürokratisch in der Region – finanziert über Spenden und Benefizveranstaltungen.
Beide Clubs zeigen mit ihrem aktuellen Projekt, wie ehrenamtliches Engagement konkrete Hilfe leisten kann – jenseits bürokratischer Hürden.
Alle Rechte zu den Bilder und Artikeltexten liegen bei den jeweiligen Onlinemedien
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Last Updated: Oktober 9, 2025 by Sepp Schachermayr
Kiwanis: 1.800 Kilometer für ein Hilfsprojekt in Neusiedl am See
Attnang-Puchheim – Phönis
15.05.2025
Die beiden Kiwanis-Clubs aus Neusiedl am See haben gemeinsam ein medizinisches Hilfsmittel für ein Mädchen mit schwerer Behinderung organisiert. Durch Teamarbeit und Eigeninitiative konnte die Anschaffung rasch und kostengünstig realisiert werden.
Zwei Clubs – ein Ziel
Die Mitglieder des Herrenclubs Kiwanis Neusiedl am See und des Damenclubs Kiwanis Neusiedl am See Tabor setzen sich für Kinder und Familien in Notlagen ein. Jüngstes Beispiel ist die Unterstützung einer neunjährigen Schülerin mit einer schweren Beeinträchtigung aus dem Bezirk. Um ihr das Sitzen und Stehen zu erleichtern, wurde dringend ein spezielles Therapiegerät – ein sogenannter „Lassebär“ – benötigt.
Der „Heidelberger Liegebär Lasse“ ist ein medizinisches Therapiegerät, das speziell für Kinder mit schweren körperlichen Einschränkungen entwickelt wurde. Es kombiniert die Funktionen eines Schrägliegebretts mit denen eines Stehtrainers und ermöglicht so eine sanfte und kontrollierte Aufrichtung vom Liegen bis zum Stehen
Statt das Gerät um rund 7.000 Euro neu anzuschaffen, recherchierten die Mitglieder nach einer günstigeren Alternative. Sie fanden ein gebrauchtes Modell in der Nähe von Saarbrücken (Deutschland), das genau auf die Bedürfnisse des Kindes zugeschnitten war.
1.800 Kilometer für ein Kinderhilfsprojekt
Erich Ermler, Mitglied des Kiwanis-Clubs Neusiedl am See, organisierte mit seiner Familie den Transport. Mit einem Klein-Lkw legten sie über 1.800 Kilometer zurück und brachten das Gerät über Nacht nach Neusiedl. Die Übergabe an die Familie wird am Freitag in Kittsee stattfinden. Laut Mitteilung beider Clubs sei die Vorfreude groß.
Die Kosten für das Projekt teilen sich die beiden Kiwanis-Clubs. Weil es sich um ein gebrauchtes Gerät handelt und der Transport selbst organisiert wurde, konnten die Ausgaben deutlich reduziert werden.
Engagement mit System
„Wir konnten rasch helfen, weil unsere Mitglieder Zeit und Ressourcen kostenlos zur Verfügung stellen“, heißt es in der gemeinsamen Aussendung. Organisiert wurde das Projekt von Birgit Peck und Roland Kraus, beide langjährig im Kiwanis-Umfeld aktiv.
Der 1994 gegründete Kiwanis Club Neusiedl am See zählt derzeit 77 Mitglieder und ist der größte seiner Art in Österreich. Mit rund 70 Einzelhilfen pro Jahr engagiert er sich regelmäßig für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen. Der Damenclub Kiwanis Tabor wurde 2018 gegründet und umfasst heute 24 Mitglieder. Auch dieser Club hilft gezielt und unbürokratisch in der Region – finanziert über Spenden und Benefizveranstaltungen.
Beide Clubs zeigen mit ihrem aktuellen Projekt, wie ehrenamtliches Engagement konkrete Hilfe leisten kann – jenseits bürokratischer Hürden.
Alle Rechte zu den Bilder und Artikeltexten liegen bei den jeweiligen Onlinemedien
Category: Clubartikel, Diverse, Medienartikel Tags: Division 190, Neusiedl am See, Neusiedl/Tabor
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Mehr Bewegung, mehr Lebensfreude, mehr „Ich kann das auch!“ 🚴✨
Ein besonderes Laufrad verändert gerade das Leben von Menschen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen – und zeigt, was Inklusion wirklich bedeuten kann. 💛
In Kärnten durfte der Kiwanis Club Wörthersee dem Verein „Freundschaftsbänder“ von Manuel Wunder einen sogenannten Racerunner übergeben – ein speziell entwickeltes dreirädriges Laufrad. Dieses besondere „Fahrzeug“ ermöglicht Menschen mit Einschränkungen, aktiv zu sein, gemeinsam Sport zu machen und ein Stück Selbstständigkeit zurückzugewinnen. 🤝
Solche Momente zeigen, wie viel passiert, wenn sich Menschen engagieren. Du findest, Kinder und Menschen mit besonderen Bedürfnissen sollten mehr Chancen bekommen? Dann schau vorbei auf www.kiwanis.at und entdecke, wie du als Mitglied oder freiwillige Unterstützung die Idee „serving the children of the world“ leben kannst. 🌍💙
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🔥 Ausverkauft für den guten Zweck: Beim Harley-Wochenende in Villach wurde nicht nur laut gegrillt, sondern leise Gutes getan. 🍽️❤️ Erfahre, wie aus Streetfood echte Unterstützung für Kinder wurde – klick auf „mehr lesen“.
Zwischen röhrenden Harleys und dem Duft von Streetfood verwandelte sich der Nikolaiplatz in Villach in eine Genuss-Meile mit Herz. Das Stadtmarketing organisierte das beliebte Streetfood-Festival – und natürlich durfte der Kiwanis-Club Villach nicht fehlen. 💪
Serviert wurden „Minikasnudeln“ mit Trüffelbutter, auf Wunsch mit frisch geriebenem Trüffel für eine kleine Spende, dazu knusprig gefüllter Leberkäse in Scheiben oder in der Semmel. Nach zwei intensiven Tagen hieß es: alles restlos ausverkauft. 🙌 Mit dabei im Einsatz: Richie Ache, Präsident Rene Tarmastin, Dietmar Stangl und Sandro de Roja – sogar Bürgermeister Günther Albel schaute begeistert vorbei. 🚀
Was Du daraus mitnehmen kannst? Jede helfende Hand, jedes verkaufte Gericht und jede Spende macht einen Unterschied im Leben von Kindern, die Unterstützung brauchen. Genau darum geht es Kiwanis: „serving the children of the world“. 💛
Wenn Du Lust hast, Dich zu engagieren, neue Leute kennenzulernen und Kindern in Österreich und weltweit zu helfen, dann informiere Dich jetzt und werde Teil der Kiwanis-Idee: www.kiwanis.at – Kiwanis Österreich freut sich immer über Menschen wie Dich, die mitanpacken wollen. ✨
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