Frage der Vereinbarkeit einer öffentlichen Tombola/Verlosung mit der Gemeinnützigkeit und Frage der Verletzung des Glückspielmonopols.
Der Verkauf von Losen für eine spätere Verlosung, bei der Sachpreise vergeben werden, ist unter bestimmten Bedingungen mit der Gemeinnützigkeit karitativer Vereine vereinbar, kann aber im Einzelfall auch problematisch sein. Das Glücksspielmonopol wird dabei in der Regel nicht verletzt, sofern die gesetzlichen Ausnahmen für gemeinnützige Ausspielungen eingehalten werden und keine öffentliche Lotterie ohne behördliche Genehmigung veranstaltet ( sic) wird.gutes-wissen+2
Auswirkungen auf die Gemeinnützigkeit
Gemeinnützige Vereine dürfen Tombolas oder Lotterien zugunsten ihres gemeinnützigen Zwecks veranstalten, vorausgesetzt, der Ertrag wird nachweislich für diesen Zweck verwendet und bestimmte Umsatz- bzw. Einsatzgrenzen werden nicht überschritten.bmf+1
Solche Veranstaltungen gelten steuerlich als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb und fallen nicht unter die ideellen Tätigkeiten des Vereins. Das heißt, es handelt sich um einen Zweckbetrieb, der getrennt buchhalterisch geführt und versteuert werden muss, wobei beispielsweise Spendenbescheinigungen für Loskäufer nicht ausgestellt werden dürfen.gutes-wissen
In Deutschland sind gemeinnützige Lotterien und Ausspielungen bis zu einer bestimmten Grenze (i.d.R. 40.000 Euro) von der Lotteriesteuer befreit. In Österreich sind derartige Lotterien meist steuerpflichtig, darunter fällt eine Glücksspielabgabe.vereinswelt+1
Die Gemeinnützigkeit ist dann gefährdet, wenn die Mittel nicht eindeutig oder ordnungsgemäß für den gemeinnützigen Zweck verwendet werden oder der Verein hauptsächlich wirtschaftlich tätig ist.bmf
Glücksspielmonopol und rechtliche Vorgaben
Das staatliche Glücksspielmonopol ist sowohl in Österreich als auch in Deutschland in Kraft. Die Durchführung von Lotterien, Ausspielungen und Tombolas unterliegt besonderen gesetzlichen Bestimmungen.bmf
Öffentliche Tombolas und Lotterien sind genehmigungspflichtig und unterliegen strikten Auflagen. Ausnahmen bestehen bei sogenannten “kleinen Ausspielungen” (zum Beispiel Tombolas im Vereinskreis oder mit niedrigem Gesamtspielkapital).sportaustria+1
In Österreich dürfen derartige Ausspielungen von gemeinnützigen Vereinen durchgeführt werden, wenn das gesamte Spielkapital im Kalenderjahr unter 4.000 Euro bleibt und die Veranstaltung nicht öffentlich ist( sic) , also nur einem geschlossenen Teilnehmerkreis zugänglich ist.sportaustria
Werden diese Bedingungen eingehalten, ist das Glücksspielmonopol des Bundes nicht verletzt und es liegt keine illegale Ausspielung vor.bmf+1
Die Erträge müssen für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke verwendet werden. Verstöße gegen diese Regelungen – etwa durch öffentliche, konzessionsfreie Lotterien mit hohen Einsatzsummen – führen zu einer Verletzung des Glücksspielmonopols und können strafrechtliche Folgen haben.bmf+1
Zusammenfassung
Ein gemeinnütziger Verein darf Lose verkaufen und Sachpreise verlosen, wenn die Veranstaltung klein gehalten ist, der Reinertrag für den gemeinnützigen Zweck verwendet wird, und es sich nicht um eine öffentliche, genehmigungspflichtige Lotterie handelt.gutes-wissen+2
Das Glücksspielmonopol wird nicht verletzt, wenn die gesetzlichen Ausnahmen (z.B. „kleine Ausspielung“, geschlossener Teilnehmerkreis, niedrige Einsatzsummen) eingehalten werden.bmf+1
Eine genaue Prüfung im Einzelfall sowie eine Einhaltung aller steuerlichen und behördlichen Vorgaben sind sinnvoll und notwendig.vereinswelt+1
📋 Ein Mann, zwei Berufungen – und ein Distrikt, der davon profitiert. Dr. Max Böhler zeigt, was echte Führung bedeutet – im Hörsaal, im Operationssaal und an der Spitze von Kiwanis Austria.
Als renommierter Orthopäde und langjähriger Universitätsprofessor in Wien hat Dr. Max Böhler Generationen von Medizinern geprägt. 🎓 Jahrzehntelang lehrte er nicht nur sein Fach – er lehrte, wie man Verantwortung trägt. Genau diese Haltung bringt er heute als Governor 2025/26 in den Kiwanis District Austria ein. Unter seiner Führung entstand die Initiative „Handys weg von Kindern" – ein österreichweites Präventionsprogramm, das Familien und Schulen im bewussten Umgang mit Smartphone und Social Media stärkt. 📵 Wer jahrzehntelang junge Menschen ausgebildet hat, weiß: Kinder brauchen Schutz, Begleitung und echte Vorbilder.
Bei der diesjährigen Convention setzte er gemeinsam mit seinem großartigen Team ein weiteres Zeichen: Verdiente Mitglieder, Divisionen und Clubs wurden feierlich ausgezeichnet – ein bewegender Moment echter Wertschätzung. 🏅
Was für ein besonderer Moment beim Kiwanis Distrikt-Kongress in Baden – eine Auszeichnung, die nur ganz wenigen zuteilwird, und ein Mann, der sie in jeder Hinsicht verkörpert. Josef-Peter Schachermayr wurde in den Honorary Circle aufgenommen – die höchste Ehrung, die der Kiwanis Distrikt Austria vergibt. 🏅
Der Honorary Circle entstand auf Initiative von Governor Gernot Unterfurtner mit einer klaren Botschaft: Menschen sichtbar machen, die im Hintergrund Großes bewegen. Menschen, die nicht für Applaus arbeiten, sondern weil sie Kiwanis wirklich leben. Derzeit gehören diesem exklusiven Kreis nur sieben Mitglieder an.
Josef-Peter Schachermayr – alle nennen ihn Sepp – ist genau so einer. Ruhig, verlässlich, wirkungsvoll. Über viele Jahre hinweg hat er Projekte ermöglicht, Brücken gebaut und den Distrikt mitgestaltet – national wie international. Mit Anstand, Gelassenheit und einem tiefen Verständnis dafür, was Gemeinschaft wirklich bedeutet. 💙
Möglich gemacht hat das alles der amtierende Governor des Distriktes Österreich, Max Böhler, der neben den Auszeichnungen auch eine gelungene Convention mit seinem Team nach Baden gebracht hat.
Und noch etwas macht diesen Abend besonders: Sepps Frau Ruth wurde beim selben Kongress zur Vice Governorin 2026/27 gewählt. Ein Zeichen, dass Engagement, das gelebt wird, weiterwirkt – in der nächsten Generation, in der eigenen Familie.
🏅 Ein Wochenende voller Auszeichnungen in Baden – und vier Menschen, die zeigen, was Kiwanis wirklich ausmacht. Beim Distrikt-Kongress wurden nicht nur der Kiwanis Ehrenpreis vergeben, sondern auch vier der renommiertesten internationalen Kiwanis-Auszeichnungen überreicht. Die George F. Hixson Fellowship ist eine der bedeutendsten Ehrungen, die Kiwanis International vergibt – benannt nach dem allerersten Präsidenten von Kiwanis International, George F. Hixson. Sie wird an Personen vergeben, die sich durch außergewöhnlichen Einsatz, Führungsstärke und unermüdliche Hingabe für die Kiwanis-Mission besonders verdient gemacht haben. Eine Auszeichnung, die nicht einfach vergeben wird – sondern verdient wird. 🌟 In Baden durften gleich vier engagierte Kiwanerinnen und Kiwaner diese Ehre entgegennehmen 🎖️: 🔹 Gernot Unterfurnter, Past Governor des Kiwanis Distrikt Austria – eine Persönlichkeit, die den Distrikt über Jahre hinweg maßgeblich geprägt und geformt hat. 🔹 Sebastian und Christina Pölzl vom KC Young Professionals Südsteiermark – ein Ehepaar, das gemeinsam beweist, wie modernes und leidenschaftliches Engagement bei Kiwanis aussehen kann. 🔹 Ilonka-Christina Löhmer – geehrt für ihr außerordentliches Engagement beim Youth Camp und der Kiwanis Academy, wo sie jungen Menschen Orientierung und neue Perspektiven schenkt. 🔹 Ludwig Ruetz vom KC Landeck-Imst Tirol – geehrt für seinen unermüdlichen Einsatz für seinen Club und die Kiwanis-Gemeinschaft in Tirol. 🏔️ Was all diese Menschen verbindet? Die tiefe Überzeugung, dass jede Tat zählt – und dass Kinder die Zukunft sind, die es zu schützen und zu fördern gilt. 💙 Kiwanis Austria sucht Menschen, die diese Idee leben wollen – ganz im Sinne von „serving the children of the world". Werde Teil dieser Gemeinschaft! 👉 Mehr Infos auf www.kiwanis.at #KiwanisAustria #KidsNeedKiwanis#Kiwanis#HixsonFellowship#Ehrenamt Foto by Matthias Jaidl ... Mehr sehenWeniger sehen
📱🚫 Eine ehemalige Influencerin, ein Schlaganfall mit 30 – und eine Auszeichnung, die nachdenklich macht. Kiwanis Austria hat beim Wochenendevent in Baden einen besonderen Moment erlebt, den du kennen solltest.
Anna-Sophie Standl war einmal das, was viele Jugendliche heute anstreben: Influencerin, Bloggerin, Social-Media-Managerin. Bis zu neun Stunden täglich war sie online – bis sie mit 30 Jahren einen Schlaganfall erlitt. Digitaler Stress als Ursache. Was folgte, war ein langer Weg zurück.
Heute kämpft sie mit ihrer Initiative „Handys weg von Kindern" für den Schutz unserer Jüngsten vor den Schattenseiten sozialer Medien. Beim Kiwanis Distrikt Austria Kongress in Baden wurde sie am vergangenen Wochenende mit dem Kiwanis Ehrenpreis ausgezeichnet – einer Ehrung, die zuvor u.a. Dr. Alois Mock, Chris Lohner und Pater Pedro Opeka zuteilwurde. 🏅
TOMBOLA UND GEMEINNÜTZIGKEIT
Frage der Vereinbarkeit einer öffentlichen Tombola/Verlosung mit der Gemeinnützigkeit und Frage der Verletzung des Glückspielmonopols.
Der Verkauf von Losen für eine spätere Verlosung, bei der Sachpreise vergeben werden, ist unter bestimmten Bedingungen mit der Gemeinnützigkeit karitativer Vereine vereinbar, kann aber im Einzelfall auch problematisch sein. Das Glücksspielmonopol wird dabei in der Regel nicht verletzt, sofern die gesetzlichen Ausnahmen für gemeinnützige Ausspielungen eingehalten werden und keine öffentliche Lotterie ohne behördliche Genehmigung veranstaltet ( sic) wird.gutes-wissen+2
Auswirkungen auf die Gemeinnützigkeit
Glücksspielmonopol und rechtliche Vorgaben
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Kiwanis ist eine internationale Organisation Freiwilliger, die sich aktiv dafür einsetzt, Kindern und Benachteiligten zu helfen.
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📋 Ein Mann, zwei Berufungen – und ein Distrikt, der davon profitiert. Dr. Max Böhler zeigt, was echte Führung bedeutet – im Hörsaal, im Operationssaal und an der Spitze von Kiwanis Austria.
Als renommierter Orthopäde und langjähriger Universitätsprofessor in Wien hat Dr. Max Böhler Generationen von Medizinern geprägt. 🎓 Jahrzehntelang lehrte er nicht nur sein Fach – er lehrte, wie man Verantwortung trägt. Genau diese Haltung bringt er heute als Governor 2025/26 in den Kiwanis District Austria ein.
Unter seiner Führung entstand die Initiative „Handys weg von Kindern" – ein österreichweites Präventionsprogramm, das Familien und Schulen im bewussten Umgang mit Smartphone und Social Media stärkt. 📵 Wer jahrzehntelang junge Menschen ausgebildet hat, weiß: Kinder brauchen Schutz, Begleitung und echte Vorbilder.
Bei der diesjährigen Convention setzte er gemeinsam mit seinem großartigen Team ein weiteres Zeichen: Verdiente Mitglieder, Divisionen und Clubs wurden feierlich ausgezeichnet – ein bewegender Moment echter Wertschätzung. 🏅
Du möchtest Teil dieser Gemeinschaft sein? Kiwanis sucht Menschen, die die Idee von „serving the children of the world" mit Herz und Engagement leben wollen.
👉 Mehr erfahren: www.kiwanis.at
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Was für ein besonderer Moment beim Kiwanis Distrikt-Kongress in Baden – eine Auszeichnung, die nur ganz wenigen zuteilwird, und ein Mann, der sie in jeder Hinsicht verkörpert. Josef-Peter Schachermayr wurde in den Honorary Circle aufgenommen – die höchste Ehrung, die der Kiwanis Distrikt Austria vergibt. 🏅
Der Honorary Circle entstand auf Initiative von Governor Gernot Unterfurtner mit einer klaren Botschaft: Menschen sichtbar machen, die im Hintergrund Großes bewegen. Menschen, die nicht für Applaus arbeiten, sondern weil sie Kiwanis wirklich leben. Derzeit gehören diesem exklusiven Kreis nur sieben Mitglieder an.
Josef-Peter Schachermayr – alle nennen ihn Sepp – ist genau so einer. Ruhig, verlässlich, wirkungsvoll. Über viele Jahre hinweg hat er Projekte ermöglicht, Brücken gebaut und den Distrikt mitgestaltet – national wie international. Mit Anstand, Gelassenheit und einem tiefen Verständnis dafür, was Gemeinschaft wirklich bedeutet. 💙
Möglich gemacht hat das alles der amtierende Governor des Distriktes Österreich, Max Böhler, der neben den Auszeichnungen auch eine gelungene Convention mit seinem Team nach Baden gebracht hat.
Und noch etwas macht diesen Abend besonders: Sepps Frau Ruth wurde beim selben Kongress zur Vice Governorin 2026/27 gewählt. Ein Zeichen, dass Engagement, das gelebt wird, weiterwirkt – in der nächsten Generation, in der eigenen Familie.
Kiwanis Austria sucht Menschen, die diese Idee teilen und die Vision von „serving the children of the world" aktiv mitgestalten wollen. Vielleicht bist du der Nächste, der einen Unterschied macht.
👉 www.kiwanis.at
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🏅 Ein Wochenende voller Auszeichnungen in Baden – und vier Menschen, die zeigen, was Kiwanis wirklich ausmacht. Beim Distrikt-Kongress wurden nicht nur der Kiwanis Ehrenpreis vergeben, sondern auch vier der renommiertesten internationalen Kiwanis-Auszeichnungen überreicht.
Die George F. Hixson Fellowship ist eine der bedeutendsten Ehrungen, die Kiwanis International vergibt – benannt nach dem allerersten Präsidenten von Kiwanis International, George F. Hixson. Sie wird an Personen vergeben, die sich durch außergewöhnlichen Einsatz, Führungsstärke und unermüdliche Hingabe für die Kiwanis-Mission besonders verdient gemacht haben. Eine Auszeichnung, die nicht einfach vergeben wird – sondern verdient wird. 🌟
In Baden durften gleich vier engagierte Kiwanerinnen und Kiwaner diese Ehre entgegennehmen 🎖️:
🔹 Gernot Unterfurnter, Past Governor des Kiwanis Distrikt Austria – eine Persönlichkeit, die den Distrikt über Jahre hinweg maßgeblich geprägt und geformt hat.
🔹 Sebastian und Christina Pölzl vom KC Young Professionals Südsteiermark – ein Ehepaar, das gemeinsam beweist, wie modernes und leidenschaftliches Engagement bei Kiwanis aussehen kann.
🔹 Ilonka-Christina Löhmer – geehrt für ihr außerordentliches Engagement beim Youth Camp und der Kiwanis Academy, wo sie jungen Menschen Orientierung und neue Perspektiven schenkt.
🔹 Ludwig Ruetz vom KC Landeck-Imst Tirol – geehrt für seinen unermüdlichen Einsatz für seinen Club und die Kiwanis-Gemeinschaft in Tirol. 🏔️
Was all diese Menschen verbindet? Die tiefe Überzeugung, dass jede Tat zählt – und dass Kinder die Zukunft sind, die es zu schützen und zu fördern gilt. 💙
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Anna-Sophie Standl war einmal das, was viele Jugendliche heute anstreben: Influencerin, Bloggerin, Social-Media-Managerin. Bis zu neun Stunden täglich war sie online – bis sie mit 30 Jahren einen Schlaganfall erlitt. Digitaler Stress als Ursache. Was folgte, war ein langer Weg zurück.
Heute kämpft sie mit ihrer Initiative „Handys weg von Kindern" für den Schutz unserer Jüngsten vor den Schattenseiten sozialer Medien. Beim Kiwanis Distrikt Austria Kongress in Baden wurde sie am vergangenen Wochenende mit dem Kiwanis Ehrenpreis ausgezeichnet – einer Ehrung, die zuvor u.a. Dr. Alois Mock, Chris Lohner und Pater Pedro Opeka zuteilwurde. 🏅
Kindern eine gesunde Zukunft zu ermöglichen – das ist der Kern von „serving the children of the world". Kiwanis sucht Menschen, die diese Idee leben wollen. 💙
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