Detroit – die Geburtsstunde von Kiwanis
Wusstest du, dass die Geschichte von Kiwanis in einer eiskalten Januarnacht in Detroit begann? Anfang Januar 1915 wurde dort der erste Club offiziell registriert. Was als kleine Idee zweier Männer startete, entwickelte sich zu einer weltweiten Bewegung.
Allen S. Browne und Joseph G. Prance gründeten damals ein Netzwerk für Geschäftsleute unter dem Namen „The Benevolent Order of Brothers“. Es ging zunächst vor allem darum, Kontakte zu knüpfen und sich gegenseitig im Geschäftsleben zu unterstützen. Doch schon nach kurzer Zeit spürten die Mitglieder: Sie wollten mehr. Sie wollten nicht nur sich selbst, sondern auch anderen Menschen helfen.
Der Name „Kiwanis“ stammt von einem Begriff der Ureinwohner Nordamerikas: „Nunc Kee-wanis“. Übersetzt bedeutet er sinngemäß „Wir handeln“ oder „Wir haben eine gute Zeit“. Beides passt perfekt: Es geht um aktives Anpacken – und darum, gemeinsam mit Freude Gutes zu tun.
So verlagerte sich der Schwerpunkt des Clubs immer stärker vom reinen Networking hin zum Dienst am Mitmenschen. Aus einer kleinen Gemeinschaft von Geschäftsleuten wurde eine Serviceorganisation, die sich engagiert für andere einsetzt.
Mehr als 100 Jahre später ist dieser ursprüngliche Gedanke lebendiger denn je. Aus der Idee, sich lokal zu verbinden, ist eine internationale Bewegung geworden. Kiwanis engagiert sich heute weltweit unter dem Leitmotiv: Serving the children of the world.
Und all das begann in einer kleinen Werkstatt in Michigan – mit ein paar Menschen, die beschlossen haben zu handeln, statt nur zu reden.
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Posted: Februar 18, 2026 by Sepp Schachermayr
VOM GESCHÄFTSNETZWERK ZUR WELTWEITEN HILFSBEWEGUNG
Detroit – die Geburtsstunde von Kiwanis
Wusstest du, dass die Geschichte von Kiwanis in einer eiskalten Januarnacht in Detroit begann? Anfang Januar 1915 wurde dort der erste Club offiziell registriert. Was als kleine Idee zweier Männer startete, entwickelte sich zu einer weltweiten Bewegung.
Allen S. Browne und Joseph G. Prance gründeten damals ein Netzwerk für Geschäftsleute unter dem Namen „The Benevolent Order of Brothers“. Es ging zunächst vor allem darum, Kontakte zu knüpfen und sich gegenseitig im Geschäftsleben zu unterstützen. Doch schon nach kurzer Zeit spürten die Mitglieder: Sie wollten mehr. Sie wollten nicht nur sich selbst, sondern auch anderen Menschen helfen.
Der Name „Kiwanis“ stammt von einem Begriff der Ureinwohner Nordamerikas: „Nunc Kee-wanis“. Übersetzt bedeutet er sinngemäß „Wir handeln“ oder „Wir haben eine gute Zeit“. Beides passt perfekt: Es geht um aktives Anpacken – und darum, gemeinsam mit Freude Gutes zu tun.
So verlagerte sich der Schwerpunkt des Clubs immer stärker vom reinen Networking hin zum Dienst am Mitmenschen. Aus einer kleinen Gemeinschaft von Geschäftsleuten wurde eine Serviceorganisation, die sich engagiert für andere einsetzt.
Mehr als 100 Jahre später ist dieser ursprüngliche Gedanke lebendiger denn je. Aus der Idee, sich lokal zu verbinden, ist eine internationale Bewegung geworden. Kiwanis engagiert sich heute weltweit unter dem Leitmotiv: Serving the children of the world.
Und all das begann in einer kleinen Werkstatt in Michigan – mit ein paar Menschen, die beschlossen haben zu handeln, statt nur zu reden.
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Hast du gewusst, dass Kiwanis jährlich Millionen von Dollar für den guten Zweck sammelt? Gemeinsam erreichen wir Großes! #kiwanisdonations ... Mehr sehenWeniger sehen
Mehr Bewegung, mehr Lebensfreude, mehr „Ich kann das auch!“ 🚴✨
Ein besonderes Laufrad verändert gerade das Leben von Menschen mit schweren körperlichen Beeinträchtigungen – und zeigt, was Inklusion wirklich bedeuten kann. 💛
In Kärnten durfte der Kiwanis Club Wörthersee dem Verein „Freundschaftsbänder“ von Manuel Wunder einen sogenannten Racerunner übergeben – ein speziell entwickeltes dreirädriges Laufrad. Dieses besondere „Fahrzeug“ ermöglicht Menschen mit Einschränkungen, aktiv zu sein, gemeinsam Sport zu machen und ein Stück Selbstständigkeit zurückzugewinnen. 🤝
Solche Momente zeigen, wie viel passiert, wenn sich Menschen engagieren. Du findest, Kinder und Menschen mit besonderen Bedürfnissen sollten mehr Chancen bekommen? Dann schau vorbei auf www.kiwanis.at und entdecke, wie du als Mitglied oder freiwillige Unterstützung die Idee „serving the children of the world“ leben kannst. 🌍💙
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🔥 Ausverkauft für den guten Zweck: Beim Harley-Wochenende in Villach wurde nicht nur laut gegrillt, sondern leise Gutes getan. 🍽️❤️ Erfahre, wie aus Streetfood echte Unterstützung für Kinder wurde – klick auf „mehr lesen“.
Zwischen röhrenden Harleys und dem Duft von Streetfood verwandelte sich der Nikolaiplatz in Villach in eine Genuss-Meile mit Herz. Das Stadtmarketing organisierte das beliebte Streetfood-Festival – und natürlich durfte der Kiwanis-Club Villach nicht fehlen. 💪
Serviert wurden „Minikasnudeln“ mit Trüffelbutter, auf Wunsch mit frisch geriebenem Trüffel für eine kleine Spende, dazu knusprig gefüllter Leberkäse in Scheiben oder in der Semmel. Nach zwei intensiven Tagen hieß es: alles restlos ausverkauft. 🙌 Mit dabei im Einsatz: Richie Ache, Präsident Rene Tarmastin, Dietmar Stangl und Sandro de Roja – sogar Bürgermeister Günther Albel schaute begeistert vorbei. 🚀
Was Du daraus mitnehmen kannst? Jede helfende Hand, jedes verkaufte Gericht und jede Spende macht einen Unterschied im Leben von Kindern, die Unterstützung brauchen. Genau darum geht es Kiwanis: „serving the children of the world“. 💛
Wenn Du Lust hast, Dich zu engagieren, neue Leute kennenzulernen und Kindern in Österreich und weltweit zu helfen, dann informiere Dich jetzt und werde Teil der Kiwanis-Idee: www.kiwanis.at – Kiwanis Österreich freut sich immer über Menschen wie Dich, die mitanpacken wollen. ✨
#KiwanisAustria #KidsNeedKiwanis #Kiwanis #Villach #Ehrenamt
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