Lebensprojekt Nepal: Ein Abend, der unter die Haut ging
Anfang Februar 2026 lud der Club Leoben zu einem besonderen Vortragsabend über das Lebensprojekt „Nepal“ von Dr. Christa Leodolter und ihrem Mann Reimund. Gastgeber waren die Benivas im Downsyndrom-Zentrum Leoben – ein Ort, der wie gemacht ist für gelebte Menschlichkeit und echtes Miteinander. Mehr als 50 Kiwanisfreunde folgten der Einladung und erlebten einen Abend voller eindrucksvoller Bilder, Erzählungen und Emotionen.
Christa und Reimund berichteten von ihrem langjährigen Engagement in der Bergregion Nepals, das inzwischen zu einem echten Lebensprojekt geworden ist. In Gumdel konnten dank ihres unermüdlichen Einsatzes eine Grundschule und ein kleines Hospital gebaut werden – lebenswichtige Einrichtungen für die lokale Bevölkerung, die sonst kaum Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung hätte.
Doch damit nicht genug: Auch im hochgelegenen Thamo, auf rund 3.500 Metern Seehöhe, wurde mit ihrer Unterstützung bereits eine Vorschule errichtet und feierlich eingeweiht. Beide besuchen diese Orte mindestens einmal im Jahr persönlich. Jedes Mal bringen sie Hilfsgüter mit – Medikamente, Schulmaterialien, Kleidung und vieles mehr, was die Menschen vor Ort dringend benötigen. Zusätzlich leisten sie medizinische Hilfe und stehen der Bevölkerung mit Rat und Tat zur Seite.
Dieser persönliche Kontakt, die Verlässlichkeit und die Kontinuität ihres Engagements machen das Projekt so besonders: Hilfe kommt dort an, wo sie wirklich gebraucht wird – direkt, konkret und spürbar.
Im Rahmen des Vortragsabends konnte der Kiwanis Club Leoben ein starkes Zeichen der Unterstützung setzen: Aus der Charitykassa wurden 1.000 Euro für das nächste Vorhaben überreicht – die Renovierung jener Schule in Gumdel, die Christa und Reimund vor zehn Jahren mit aufgebaut haben. Damit wird nicht nur Bestehendes erhalten, sondern die Zukunft der Kinder vor Ort weiter gesichert.
Ein besonders berührender Moment war die Übergabe von Khatas – traditionellen tibetischen Schals – durch Christa und Reimund. Sie gelten als Zeichen des Respekts, der Verbundenheit und des guten Wunsches. Die Freude darüber war bei allen Gästen spürbar und verlieh dem Abend eine symbolträchtige, fast feierliche Note.
Den Abschluss bildete ein köstliches Buffet, liebevoll vorbereitet von den Benivas. In entspannter Atmosphäre blieb Zeit für persönliche Gespräche, Nachfragen und den Austausch über das Gehörte. Viele Besucher nahmen an diesem Abend nicht nur Informationen mit, sondern auch Inspiration – und die Gewissheit, dass aus einer Herzensangelegenheit ein Lebensprojekt werden kann, das nachhaltig Hoffnung schenkt.
Lebensprojekt Nepal – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel möglich ist, wenn Engagement, Menschlichkeit und Ausdauer zusammentreffen.
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Last Updated: Februar 25, 2026 by Sepp Schachermayr
LEBENSPROJEKT NEPAL: HILFE FÜR SCHULEN UND MEDIZIN
Lebensprojekt Nepal: Ein Abend, der unter die Haut ging
Anfang Februar 2026 lud der Club Leoben zu einem besonderen Vortragsabend über das Lebensprojekt „Nepal“ von Dr. Christa Leodolter und ihrem Mann Reimund. Gastgeber waren die Benivas im Downsyndrom-Zentrum Leoben – ein Ort, der wie gemacht ist für gelebte Menschlichkeit und echtes Miteinander. Mehr als 50 Kiwanisfreunde folgten der Einladung und erlebten einen Abend voller eindrucksvoller Bilder, Erzählungen und Emotionen.
Christa und Reimund berichteten von ihrem langjährigen Engagement in der Bergregion Nepals, das inzwischen zu einem echten Lebensprojekt geworden ist. In Gumdel konnten dank ihres unermüdlichen Einsatzes eine Grundschule und ein kleines Hospital gebaut werden – lebenswichtige Einrichtungen für die lokale Bevölkerung, die sonst kaum Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung hätte.
Doch damit nicht genug: Auch im hochgelegenen Thamo, auf rund 3.500 Metern Seehöhe, wurde mit ihrer Unterstützung bereits eine Vorschule errichtet und feierlich eingeweiht. Beide besuchen diese Orte mindestens einmal im Jahr persönlich. Jedes Mal bringen sie Hilfsgüter mit – Medikamente, Schulmaterialien, Kleidung und vieles mehr, was die Menschen vor Ort dringend benötigen. Zusätzlich leisten sie medizinische Hilfe und stehen der Bevölkerung mit Rat und Tat zur Seite.
Dieser persönliche Kontakt, die Verlässlichkeit und die Kontinuität ihres Engagements machen das Projekt so besonders: Hilfe kommt dort an, wo sie wirklich gebraucht wird – direkt, konkret und spürbar.
Im Rahmen des Vortragsabends konnte der Kiwanis Club Leoben ein starkes Zeichen der Unterstützung setzen: Aus der Charitykassa wurden 1.000 Euro für das nächste Vorhaben überreicht – die Renovierung jener Schule in Gumdel, die Christa und Reimund vor zehn Jahren mit aufgebaut haben. Damit wird nicht nur Bestehendes erhalten, sondern die Zukunft der Kinder vor Ort weiter gesichert.
Ein besonders berührender Moment war die Übergabe von Khatas – traditionellen tibetischen Schals – durch Christa und Reimund. Sie gelten als Zeichen des Respekts, der Verbundenheit und des guten Wunsches. Die Freude darüber war bei allen Gästen spürbar und verlieh dem Abend eine symbolträchtige, fast feierliche Note.
Den Abschluss bildete ein köstliches Buffet, liebevoll vorbereitet von den Benivas. In entspannter Atmosphäre blieb Zeit für persönliche Gespräche, Nachfragen und den Austausch über das Gehörte. Viele Besucher nahmen an diesem Abend nicht nur Informationen mit, sondern auch Inspiration – und die Gewissheit, dass aus einer Herzensangelegenheit ein Lebensprojekt werden kann, das nachhaltig Hoffnung schenkt.
Lebensprojekt Nepal – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie viel möglich ist, wenn Engagement, Menschlichkeit und Ausdauer zusammentreffen.
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