Kitzbühel – Steigerung der Lebensqualität für eine junge Frau mit Behinderung
Der Club Kitzbühel steigert die Lebensqualität einer jungen Frau mit Behinderung
Eine junge Frau aus der Region lebt seit ihrer Kindheit mit der Diagnose Morbus Bechterew. Im Mai des vergangenen Jahres kam eine weitere, schwerwiegende Nachricht hinzu: Multiple Sklerose (MS) – vermutlich ausgelöst durch die langjährige Medikation gegen Morbus Bechterew. Seither ist sie auf den Rollstuhl angewiesen und muss ihren Alltag mit dieser zusätzlichen Herausforderung meistern.
Um ihr in dieser Situation wieder mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu ermöglichen, hat der Club Kitzbühel den kompletten Umbau ihres Sanitärbereichs finanziert. Wo zuvor enge, getrennte Räume den Zugang mit dem Rollstuhl nahezu unmöglich machten, entstand ein moderner, barrierefreier Badezimmerbereich. Eine verbreiterte Schiebetür sorgt jetzt für einen komfortablen, rollstuhlgerechten Zugang. Innen erwartet sie ein durchdacht gestaltetes Bad mit Sitzdusche, Dusch-WC, unterfahrbarem Waschtisch und behindertengerechten Haltegriffen – alles darauf ausgerichtet, sich sicher und möglichst eigenständig bewegen zu können.
Ihre Erkrankung bringt zudem eine starke Lichtempfindlichkeit mit sich, sodass sie selbst in Innenräumen häufig eine Sonnenbrille tragen muss. Dem wurde mit einem neu installierten, dimmbaren Beleuchtungssystem Rechnung getragen. Damit kann sie die Helligkeit genau so regulieren, wie sie es braucht, und das Bad ohne Blendung und mit deutlich mehr Sicherheit nutzen.
Die Gesamtkosten von knapp 30.000 Euro wurden zur Gänze über Spenden gedeckt – vor allem durch die Einnahmen der jährlichen „Faschingskrapfen-Aktion“ des Clubs Kitzbühel. Ein Projekt dieser Größenordnung gelingt nur mit engagierten Partnern, die fachliche Kompetenz mit Menschlichkeit verbinden. Ein besonderer Dank gilt daher dem Generalunternehmer Rieder Bau Schwoich mit Bauleiter Patrik Rohm sowie dem Architekten Herbert Embacher vom Club Kitzbühel. Gemeinsam mit allen beteiligten Professionisten setzten sie den Umbau technisch versiert, vorausschauend und mit großer Empathie um und sorgten so für einen reibungslosen Ablauf.
Die junge Frau brachte ihre große Erleichterung und Dankbarkeit mit den Worten zum Ausdruck, dass diese Umgestaltung eine enorme Steigerung ihrer Lebensqualität und Selbstständigkeit bedeute. Sie könne nun wieder selbst entscheiden, wann sie duschen möchte, und sei dabei nicht länger auf fremde Hilfe angewiesen.
Mit diesem Projekt zeigt der Club Kitzbühel eindrucksvoll, wie stark regionale Solidarität wirken kann: unbürokratisch, direkt und spürbar lebensverbessernd. Der Club bedankt sich herzlich bei allen, die mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen haben, dass dieses große Charity-Projekt so erfolgreich realisiert werden konnte.
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Eine junge Frau aus der Region Kitzbühel lebt seit ihrer Kindheit mit Morbus Bechterew, einer chronisch-entzündlichen Erkrankung der Wirbelsäule. Trotz dieser Belastung hat sie sich über viele Jahre hinweg tapfer durchs Leben gekämpft. Im Mai des vergangenen Jahres folgte jedoch ein weiterer schwerer Einschnitt: Die Diagnose Multiple Sklerose (MS). Vermutlich ist diese zweite Erkrankung eine Spätfolge der langjährigen Medikation gegen Morbus Bechterew. Die Konsequenzen für ihren Alltag sind umfassend: Sie ist nun dauerhaft auf den Rollstuhl angewiesen.
Besonders deutlich wurde die Einschränkung in ihrem eigenen Zuhause – ausgerechnet dort, wo man sich sicher und geborgen fühlen möchte. Der bestehende Sanitärbereich war für die Nutzung mit dem Rollstuhl völlig ungeeignet: enge, getrennte Räume, schmale Türen, kein Platz zum Rangieren, keine Möglichkeit, Bad und WC ohne Hilfe zu benutzen. Jede alltägliche Tätigkeit im Badezimmer wurde so zu einer Hürde, die nur mit Unterstützung Dritter zu bewältigen war. Selbstverständliche Dinge wie eigenständig duschen zu können, wurden zu organisatorischen und emotionalen Belastungen.
Der Club Kitzbühel hat sich dieser Situation angenommen, mit dem klaren Ziel, ihre Lebensqualität spürbar zu verbessern und ihre Selbstständigkeit zu stärken. Herzstück des Projekts war der komplette Umbau des Sanitärbereichs. Aus den früheren, beengten Räumen entstand ein moderner, barrierefreier Badbereich, der konsequent auf die Bedürfnisse einer Rollstuhlfahrerin ausgerichtet ist.
Eine verbreiterte Schiebetür bildet nun den komfortablen, barrierefreien Zugang. Im Inneren wurde das Bad so geplant, dass ausreichend Bewegungsfläche für den Rollstuhl vorhanden ist. Eine Sitzdusche ermöglicht ein sicheres, kraftschonendes Duschen, während das Dusch-WC zusätzliche Selbstständigkeit bei der täglichen Hygiene gibt. Der unterfahrbare Waschtisch erlaubt es, nah an das Becken heranzufahren, ohne umständliche Verrenkungen oder Risiken. Ergänzend sorgen behindertengerechte Haltegriffe an den entscheidenden Stellen für Stabilität und Sicherheit – ein wichtiger Faktor, um Stürze zu vermeiden und Bewegungen selbstbestimmt ausführen zu können.
Doch damit nicht genug: Durch ihre MS-Erkrankung leidet die junge Frau unter einer ausgeprägten Lichtempfindlichkeit. Helles, grelles Licht ist für sie oft so anstrengend, dass sie selbst in Innenräumen eine Sonnenbrille tragen muss. Das ist besonders im Badezimmer problematisch, wo gute Sichtbarkeit eigentlich für Sicherheit sorgen soll. Dieses spezielle Bedürfnis wurde in der Planung ausdrücklich berücksichtigt: Ein neues, dimmbares Beleuchtungssystem erlaubt es ihr nun, die Lichtstärke situationsabhängig anzupassen. So kann sie das Badezimmer jederzeit sicher nutzen – ohne geblendet zu werden und ohne zusätzliche Belastung für ihre Augen.
Die Realisierung eines derart umfassenden Umbaus ist nicht nur planerisch aufwendig, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden. Insgesamt schlugen die Maßnahmen mit knapp 30.000 Euro zu Buche. Finanziert wurde dieses Charity-Projekt vollständig durch Spenden – allen voran durch die Erlöse der jährlichen „Faschingskrapfen-Aktion“ des Clubs Kitzbühel. Jahr für Jahr engagieren sich Mitglieder und Unterstützer bei dieser Aktion, um Menschen in der Region zu helfen, die auf Unterstützung angewiesen sind. In diesem Fall konnte dank dieser Spendenbereitschaft ein besonders nachhaltiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität geleistet werden.
Ein Projekt dieser Größenordnung braucht verlässliche Partner mit Fachwissen und Herz. Der Generalunternehmer Rieder Bau Schwoich mit Bauleiter Patrik Rohm übernahm die Baukoordination und sorgte dafür, dass alle baulichen Maßnahmen professionell und termingerecht umgesetzt wurden. Architekt Herbert Embacher, selbst Mitglied im Club Kitzbühel, brachte seine planerische Expertise ein und achtete darauf, dass Funktionalität, Barrierefreiheit und ein angenehmes Wohnambiente eine stimmige Einheit bilden. Gemeinsam mit allen beteiligten Professionisten gelang ein Umbau, der nicht nur technisch überzeugt, sondern auch mit großer Umsicht und Empathie auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingeht. Die enge Zusammenarbeit und das gemeinsame Verständnis für das Ziel – mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität – ermöglichten einen reibungslosen Ablauf.
Für die junge Frau bedeutet der neue Sanitärbereich weit mehr als nur ein modernes Bad. Er ist ein Stück zurückgewonnene Freiheit. In ihren Dankesworten brachte sie das sehr deutlich zum Ausdruck: Die Umgestaltung sei eine enorme Steigerung ihrer Lebensqualität und ihrer Selbstständigkeit. Besonders wichtig ist ihr, dass sie nun selbst entscheiden kann, wann sie duscht, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Dieser scheinbar einfache Alltagsmoment – unabhängig und in Ruhe duschen zu können – steht sinnbildlich für Würde, Autonomie und ein Stück Normalität im Leben mit einer schweren chronischen Erkrankung.
Der Club Kitzbühel zeigt mit diesem Projekt einmal mehr, was regionale Solidarität bewirken kann. Wenn Menschen vor Ort zusammenhelfen, Spendenaktionen unterstützen und Fachleute ihr Können in den Dienst einer guten Sache stellen, entstehen Lösungen, die direkt und unbürokratisch wirken – dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Dieses Charity-Projekt ist ein Beispiel dafür, wie Hilfe konkret aussehen kann: lebensnah, nachhaltig und zutiefst menschlich.
Der Club Kitzbühel bedankt sich herzlich bei allen, die mit ihrer Spende, ihrer Arbeitsleistung oder ihrer Unterstützung im Hintergrund dazu beigetragen haben, dass dieses wichtige Projekt so erfolgreich umgesetzt werden konnte. Es zeigt, dass Engagement in der eigenen Region nicht nur finanzielle Hilfe bedeutet, sondern vor allem eines: gelebte Mitmenschlichkeit.
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Posted: Mai 10, 2026 by Make
BARRIEREFREIES BAD: MEHR LEBENSQUALITÄT DANK KIWANIS
Kitzbühel – Steigerung der Lebensqualität für eine junge Frau mit Behinderung
Der Club Kitzbühel steigert die Lebensqualität einer jungen Frau mit Behinderung
Eine junge Frau aus der Region lebt seit ihrer Kindheit mit der Diagnose Morbus Bechterew. Im Mai des vergangenen Jahres kam eine weitere, schwerwiegende Nachricht hinzu: Multiple Sklerose (MS) – vermutlich ausgelöst durch die langjährige Medikation gegen Morbus Bechterew. Seither ist sie auf den Rollstuhl angewiesen und muss ihren Alltag mit dieser zusätzlichen Herausforderung meistern.
Um ihr in dieser Situation wieder mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu ermöglichen, hat der Club Kitzbühel den kompletten Umbau ihres Sanitärbereichs finanziert. Wo zuvor enge, getrennte Räume den Zugang mit dem Rollstuhl nahezu unmöglich machten, entstand ein moderner, barrierefreier Badezimmerbereich. Eine verbreiterte Schiebetür sorgt jetzt für einen komfortablen, rollstuhlgerechten Zugang. Innen erwartet sie ein durchdacht gestaltetes Bad mit Sitzdusche, Dusch-WC, unterfahrbarem Waschtisch und behindertengerechten Haltegriffen – alles darauf ausgerichtet, sich sicher und möglichst eigenständig bewegen zu können.
Ihre Erkrankung bringt zudem eine starke Lichtempfindlichkeit mit sich, sodass sie selbst in Innenräumen häufig eine Sonnenbrille tragen muss. Dem wurde mit einem neu installierten, dimmbaren Beleuchtungssystem Rechnung getragen. Damit kann sie die Helligkeit genau so regulieren, wie sie es braucht, und das Bad ohne Blendung und mit deutlich mehr Sicherheit nutzen.
Die Gesamtkosten von knapp 30.000 Euro wurden zur Gänze über Spenden gedeckt – vor allem durch die Einnahmen der jährlichen „Faschingskrapfen-Aktion“ des Clubs Kitzbühel. Ein Projekt dieser Größenordnung gelingt nur mit engagierten Partnern, die fachliche Kompetenz mit Menschlichkeit verbinden. Ein besonderer Dank gilt daher dem Generalunternehmer Rieder Bau Schwoich mit Bauleiter Patrik Rohm sowie dem Architekten Herbert Embacher vom Club Kitzbühel. Gemeinsam mit allen beteiligten Professionisten setzten sie den Umbau technisch versiert, vorausschauend und mit großer Empathie um und sorgten so für einen reibungslosen Ablauf.
Die junge Frau brachte ihre große Erleichterung und Dankbarkeit mit den Worten zum Ausdruck, dass diese Umgestaltung eine enorme Steigerung ihrer Lebensqualität und Selbstständigkeit bedeute. Sie könne nun wieder selbst entscheiden, wann sie duschen möchte, und sei dabei nicht länger auf fremde Hilfe angewiesen.
Mit diesem Projekt zeigt der Club Kitzbühel eindrucksvoll, wie stark regionale Solidarität wirken kann: unbürokratisch, direkt und spürbar lebensverbessernd. Der Club bedankt sich herzlich bei allen, die mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen haben, dass dieses große Charity-Projekt so erfolgreich realisiert werden konnte.
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Eine junge Frau aus der Region Kitzbühel lebt seit ihrer Kindheit mit Morbus Bechterew, einer chronisch-entzündlichen Erkrankung der Wirbelsäule. Trotz dieser Belastung hat sie sich über viele Jahre hinweg tapfer durchs Leben gekämpft. Im Mai des vergangenen Jahres folgte jedoch ein weiterer schwerer Einschnitt: Die Diagnose Multiple Sklerose (MS). Vermutlich ist diese zweite Erkrankung eine Spätfolge der langjährigen Medikation gegen Morbus Bechterew. Die Konsequenzen für ihren Alltag sind umfassend: Sie ist nun dauerhaft auf den Rollstuhl angewiesen.
Besonders deutlich wurde die Einschränkung in ihrem eigenen Zuhause – ausgerechnet dort, wo man sich sicher und geborgen fühlen möchte. Der bestehende Sanitärbereich war für die Nutzung mit dem Rollstuhl völlig ungeeignet: enge, getrennte Räume, schmale Türen, kein Platz zum Rangieren, keine Möglichkeit, Bad und WC ohne Hilfe zu benutzen. Jede alltägliche Tätigkeit im Badezimmer wurde so zu einer Hürde, die nur mit Unterstützung Dritter zu bewältigen war. Selbstverständliche Dinge wie eigenständig duschen zu können, wurden zu organisatorischen und emotionalen Belastungen.
Der Club Kitzbühel hat sich dieser Situation angenommen, mit dem klaren Ziel, ihre Lebensqualität spürbar zu verbessern und ihre Selbstständigkeit zu stärken. Herzstück des Projekts war der komplette Umbau des Sanitärbereichs. Aus den früheren, beengten Räumen entstand ein moderner, barrierefreier Badbereich, der konsequent auf die Bedürfnisse einer Rollstuhlfahrerin ausgerichtet ist.
Eine verbreiterte Schiebetür bildet nun den komfortablen, barrierefreien Zugang. Im Inneren wurde das Bad so geplant, dass ausreichend Bewegungsfläche für den Rollstuhl vorhanden ist. Eine Sitzdusche ermöglicht ein sicheres, kraftschonendes Duschen, während das Dusch-WC zusätzliche Selbstständigkeit bei der täglichen Hygiene gibt. Der unterfahrbare Waschtisch erlaubt es, nah an das Becken heranzufahren, ohne umständliche Verrenkungen oder Risiken. Ergänzend sorgen behindertengerechte Haltegriffe an den entscheidenden Stellen für Stabilität und Sicherheit – ein wichtiger Faktor, um Stürze zu vermeiden und Bewegungen selbstbestimmt ausführen zu können.
Doch damit nicht genug: Durch ihre MS-Erkrankung leidet die junge Frau unter einer ausgeprägten Lichtempfindlichkeit. Helles, grelles Licht ist für sie oft so anstrengend, dass sie selbst in Innenräumen eine Sonnenbrille tragen muss. Das ist besonders im Badezimmer problematisch, wo gute Sichtbarkeit eigentlich für Sicherheit sorgen soll. Dieses spezielle Bedürfnis wurde in der Planung ausdrücklich berücksichtigt: Ein neues, dimmbares Beleuchtungssystem erlaubt es ihr nun, die Lichtstärke situationsabhängig anzupassen. So kann sie das Badezimmer jederzeit sicher nutzen – ohne geblendet zu werden und ohne zusätzliche Belastung für ihre Augen.
Die Realisierung eines derart umfassenden Umbaus ist nicht nur planerisch aufwendig, sondern auch mit erheblichen Kosten verbunden. Insgesamt schlugen die Maßnahmen mit knapp 30.000 Euro zu Buche. Finanziert wurde dieses Charity-Projekt vollständig durch Spenden – allen voran durch die Erlöse der jährlichen „Faschingskrapfen-Aktion“ des Clubs Kitzbühel. Jahr für Jahr engagieren sich Mitglieder und Unterstützer bei dieser Aktion, um Menschen in der Region zu helfen, die auf Unterstützung angewiesen sind. In diesem Fall konnte dank dieser Spendenbereitschaft ein besonders nachhaltiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität geleistet werden.
Ein Projekt dieser Größenordnung braucht verlässliche Partner mit Fachwissen und Herz. Der Generalunternehmer Rieder Bau Schwoich mit Bauleiter Patrik Rohm übernahm die Baukoordination und sorgte dafür, dass alle baulichen Maßnahmen professionell und termingerecht umgesetzt wurden. Architekt Herbert Embacher, selbst Mitglied im Club Kitzbühel, brachte seine planerische Expertise ein und achtete darauf, dass Funktionalität, Barrierefreiheit und ein angenehmes Wohnambiente eine stimmige Einheit bilden. Gemeinsam mit allen beteiligten Professionisten gelang ein Umbau, der nicht nur technisch überzeugt, sondern auch mit großer Umsicht und Empathie auf die Bedürfnisse der Betroffenen eingeht. Die enge Zusammenarbeit und das gemeinsame Verständnis für das Ziel – mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität – ermöglichten einen reibungslosen Ablauf.
Für die junge Frau bedeutet der neue Sanitärbereich weit mehr als nur ein modernes Bad. Er ist ein Stück zurückgewonnene Freiheit. In ihren Dankesworten brachte sie das sehr deutlich zum Ausdruck: Die Umgestaltung sei eine enorme Steigerung ihrer Lebensqualität und ihrer Selbstständigkeit. Besonders wichtig ist ihr, dass sie nun selbst entscheiden kann, wann sie duscht, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Dieser scheinbar einfache Alltagsmoment – unabhängig und in Ruhe duschen zu können – steht sinnbildlich für Würde, Autonomie und ein Stück Normalität im Leben mit einer schweren chronischen Erkrankung.
Der Club Kitzbühel zeigt mit diesem Projekt einmal mehr, was regionale Solidarität bewirken kann. Wenn Menschen vor Ort zusammenhelfen, Spendenaktionen unterstützen und Fachleute ihr Können in den Dienst einer guten Sache stellen, entstehen Lösungen, die direkt und unbürokratisch wirken – dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Dieses Charity-Projekt ist ein Beispiel dafür, wie Hilfe konkret aussehen kann: lebensnah, nachhaltig und zutiefst menschlich.
Der Club Kitzbühel bedankt sich herzlich bei allen, die mit ihrer Spende, ihrer Arbeitsleistung oder ihrer Unterstützung im Hintergrund dazu beigetragen haben, dass dieses wichtige Projekt so erfolgreich umgesetzt werden konnte. Es zeigt, dass Engagement in der eigenen Region nicht nur finanzielle Hilfe bedeutet, sondern vor allem eines: gelebte Mitmenschlichkeit.
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