Wann beginnt die Leidenschaft für die Naturwissenschaften? Oft viel früher, als man denkt. Schon mit einfachen, völlig ungefährlichen Experimenten aus Physik und Chemie lassen sich Volksschulkinder nachhaltig begeistern. Umso größer war die Freude, als der Club eine großzügige Unterstützung bereitstellte und ich – mit viel Experimentiergepäck im Kofferraum – nach Leobendorf aufbrechen konnte.
Naturwissenschaftliche Phänomene begegnen uns täglich, meist ganz nebenbei. Vier zentrale Bereiche – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – prägen unseren Alltag und bilden die Grundlage für vieles, was heute als selbstverständlich gilt. Gerade deshalb ist es so wichtig, Mädchen und Buben früh einen spielerischen Zugang zu MINT zu eröffnen. Denn: MINT bringt’s! – für die kindliche Entwicklung ebenso wie für die späteren Berufs- und Bildungschancen.
Durch die finanzielle Unterstützung des Clubs konnten wir für die Klassen 4a und 4b und ihre Pädagoginnen einen abwechslungsreichen, spannenden Vormittag gestalten. Beim experimentellen Entdecken mit Alltagsmaterialien spürten die Kinder, wie viel Freude der MINT-Bereich machen kann. Ganz nebenbei lernten sie dabei grundlegende Fähigkeiten und wichtige Schutzmaßnahmen im Umgang mit elektrischem Strom im Alltag.
Kinder, die früh an naturwissenschaftliche Themen herangeführt werden, entwickeln einen ganz natürlichen Zugang dazu. Sie gewinnen Selbstvertrauen, erleben sich als wirksam, zeigen eine positive Haltung gegenüber Naturwissenschaften und entdecken ihre eigenen Begabungen. Komplexe Zusammenhänge fallen ihnen leichter, sie sind motivierter, sich Wissen eigenständig anzueignen – alles Faktoren, die sich langfristig günstig auf den weiteren Bildungsweg auswirken.
In meiner Lehrtätigkeit verfolge ich genau dieses Ziel: die angeborene Neugier von Kindern (ab etwa 5 Jahren) aufzugreifen, sie spielerisch an naturwissenschaftliche Phänomene heranzuführen und ihre Begeisterung für Forschen und Experimentieren zu wecken.
Als Einstieg diente eine Fantasiereise: „Marie im Land der Energie“. Auf kindgerechte, bildhafte Weise näherten wir uns dabei folgenden Themen:
– Stromerzeugung (elektrische Energie = Strom)
– elektrischer Strom und seine Wirkungen
– Experiment zur „Lichtwirkung“: ein Lämpchen mithilfe einer Flachbatterie zum Leuchten bringen
– Aufbau eines einfachen Stromkreises – auch mit Schalter
Nach der Pause ging es weiter mit der zweiten Fantasiereise: „Marie und die Leuchtwanzen“. Diesmal standen im Mittelpunkt:
– Welche Stoffe leiten elektrischen Strom und welche nicht?
– Gefahren des elektrischen Stroms und sinnvolle Schutzmaßnahmen
Ein großer Dank gilt dem Club für die großzügige Unterstützung, durch die dieses besondere Erlebnis für die Kinder überhaupt erst möglich wurde. Ihr Engagement leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Bildung, Forschergeist und Neugier bei jungen Menschen.
Bereits im K1Magazin, Anfang März 2024, durfte ich mich im Namen des MML (Mitmachlabor der TU Wien) für die Finanzierung der Labormäntel für unsere Junior-Gruppen bedanken. Im Herbstkurs 2025 freuten sich unsere jungen Forscherinnen und Forscher über neue Mäntel. Auch beim Erstellen unserer Flyer hat uns der Club finanziell unter die Arme gegriffen. Dafür nochmals ein herzliches Danke!
Mehr Informationen zum Mitmachlabor der TU Wien gibt es unter:
https://www.tuwien.at/tch/mitmachlabor
Anita Holzer, Nawi-Oma
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Last Updated: Juni 23, 2026 by Make
FRÜHE MINT-BEGEISTERUNG IN DER VOLKSSCHULE LEOBENDORF
Wann beginnt die Leidenschaft für die Naturwissenschaften? Oft viel früher, als man denkt. Schon mit einfachen, völlig ungefährlichen Experimenten aus Physik und Chemie lassen sich Volksschulkinder nachhaltig begeistern. Umso größer war die Freude, als der Club eine großzügige Unterstützung bereitstellte und ich – mit viel Experimentiergepäck im Kofferraum – nach Leobendorf aufbrechen konnte.
Naturwissenschaftliche Phänomene begegnen uns täglich, meist ganz nebenbei. Vier zentrale Bereiche – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – prägen unseren Alltag und bilden die Grundlage für vieles, was heute als selbstverständlich gilt. Gerade deshalb ist es so wichtig, Mädchen und Buben früh einen spielerischen Zugang zu MINT zu eröffnen. Denn: MINT bringt’s! – für die kindliche Entwicklung ebenso wie für die späteren Berufs- und Bildungschancen.
Durch die finanzielle Unterstützung des Clubs konnten wir für die Klassen 4a und 4b und ihre Pädagoginnen einen abwechslungsreichen, spannenden Vormittag gestalten. Beim experimentellen Entdecken mit Alltagsmaterialien spürten die Kinder, wie viel Freude der MINT-Bereich machen kann. Ganz nebenbei lernten sie dabei grundlegende Fähigkeiten und wichtige Schutzmaßnahmen im Umgang mit elektrischem Strom im Alltag.
Kinder, die früh an naturwissenschaftliche Themen herangeführt werden, entwickeln einen ganz natürlichen Zugang dazu. Sie gewinnen Selbstvertrauen, erleben sich als wirksam, zeigen eine positive Haltung gegenüber Naturwissenschaften und entdecken ihre eigenen Begabungen. Komplexe Zusammenhänge fallen ihnen leichter, sie sind motivierter, sich Wissen eigenständig anzueignen – alles Faktoren, die sich langfristig günstig auf den weiteren Bildungsweg auswirken.
In meiner Lehrtätigkeit verfolge ich genau dieses Ziel: die angeborene Neugier von Kindern (ab etwa 5 Jahren) aufzugreifen, sie spielerisch an naturwissenschaftliche Phänomene heranzuführen und ihre Begeisterung für Forschen und Experimentieren zu wecken.
Als Einstieg diente eine Fantasiereise: „Marie im Land der Energie“. Auf kindgerechte, bildhafte Weise näherten wir uns dabei folgenden Themen:
– Stromerzeugung (elektrische Energie = Strom)
– elektrischer Strom und seine Wirkungen
– Experiment zur „Lichtwirkung“: ein Lämpchen mithilfe einer Flachbatterie zum Leuchten bringen
– Aufbau eines einfachen Stromkreises – auch mit Schalter
Nach der Pause ging es weiter mit der zweiten Fantasiereise: „Marie und die Leuchtwanzen“. Diesmal standen im Mittelpunkt:
– Welche Stoffe leiten elektrischen Strom und welche nicht?
– Gefahren des elektrischen Stroms und sinnvolle Schutzmaßnahmen
Ein großer Dank gilt dem Club für die großzügige Unterstützung, durch die dieses besondere Erlebnis für die Kinder überhaupt erst möglich wurde. Ihr Engagement leistet einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Bildung, Forschergeist und Neugier bei jungen Menschen.
Bereits im K1Magazin, Anfang März 2024, durfte ich mich im Namen des MML (Mitmachlabor der TU Wien) für die Finanzierung der Labormäntel für unsere Junior-Gruppen bedanken. Im Herbstkurs 2025 freuten sich unsere jungen Forscherinnen und Forscher über neue Mäntel. Auch beim Erstellen unserer Flyer hat uns der Club finanziell unter die Arme gegriffen. Dafür nochmals ein herzliches Danke!
Mehr Informationen zum Mitmachlabor der TU Wien gibt es unter:
https://www.tuwien.at/tch/mitmachlabor
Anita Holzer, Nawi-Oma
Category: Blog, Clubartikel Tags: Division 190
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20 Jahre Junge Uni Krems 🎓 – hunderte Kinder entdecken Wissenschaft, weil Erwachsene an sie glauben. Und genau hier zeigt sich, was Kiwanis in Österreich möglich macht. ⬇️
Stell dir vor, du bist 12, gehst eine Woche lang „studieren“ und zahlst dafür nur 10 Euro – inklusive echter Vorlesungen, Experimenten und Campus-Feeling. Genau das erleben Kinder seit 2006 bei der Jungen Uni des IMC Krems. Dahinter stehen zwei engagierte Kiwanierinnen – Ruth Gabler-Schachermayr und Tina Weiss – und der Kiwanis Club Krems-Wachau, der dieses Projekt seit vielen Jahren finanziell unterstützt. ✨
Die Botschaft dahinter ist einfach und stark: Bildung darf keine Frage des Geldes sein. Wer Kindern den Zugang dazu ermöglicht, investiert in eine demokratische, tolerante Zukunft. Kiwanis in Österreich sucht immer Menschen, die diese Idee von „serving the children of the world“ mittragen wollen. 💙
Du willst mithelfen, dass Kinder Chancen bekommen?
➡️ Schau vorbei auf www.kiwanis.at und informiere dich über eine Mitgliedschaft oder freiwillige Mitarbeit!
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🌅 Zwei Kinder, eine Picknickdecke, Zitronensaft – und die Abendsonne taucht alles in warmes Gold. 🍋✨
Er und sie sitzen beisammen, hinter ihnen überspannt eine Brücke den Fluss, die letzten Sonnenstrahlen kommen von rechts und machen diesen Abend zu etwas ganz Besonderem. Auf der Decke stehen Zitronensäfte, die Stimmung ist warm, ruhig und einfach schön. Kein Handy weit und breit. 🌉💛
Solche Abende bleiben im Gedächtnis – nicht weil sie fotografiert wurden, sondern weil sie wirklich erlebt wurden. Die Initiative „Handys weg von Kindern" des Kiwanis Distrikt Austria setzt sich genau dafür ein: dass Kinder wieder mehr solche Momente sammeln dürfen, ungestört und bewusst. 📵❤️
Was wir daraus lernen können: Die schönsten Abende brauchen keine App – nur die richtige Begleitung und einen warmen Sommerabend. Genau für diese Kindheit steht auch Kiwanis. 🤝
Du willst „serving the children of the world" mit uns leben und solche Momente möglich machen? Werde Mitglied oder unterstütze unsere Initiative! 🌍✨
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🤝 In einer gespaltenen Welt gibt es eine Organisation, die bewusst aparteiisch bleibt – und trotzdem mehr bewegt als viele andere. Kiwanis Austria bringt zusammen, was auseinanderdriftet. Und das spürt man.
Egal ob jung oder alt, konservativ oder progressiv, religiös oder nicht: Bei Kiwanis zählt eine einzige Frage – was kannst du für Kinder und Gemeinschaft tun? 💪 Das ist keine leere Phrase. Das sind 150.000 Serviceprojekte pro Jahr, weltweit. Konkret. Messbar. Wirksam.
Österreich braucht Orte des Dialogs. Der Zusammenkunft. Des gemeinsamen Handelns. Kiwanis-Clubs in ganz Österreich sind genau das – Räume, in denen Meinungsverschiedenheiten nicht trennen, sondern gemeinsame Werte verbinden. 💛
Wenn du einer Gemeinschaft beitreten willst, die über Unterschiede hinaus echtes Gutes tut, bist du bei Kiwanis Austria herzlich willkommen. „Serving the children of the world" – gemeinsam, aparteiisch, wirkungsvoll.
👉 www.kiwanis.at
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