Fünf Personen in blauen Shirts und Schürzen posieren freundlich vor einem Kiwanis-Stand in einem hellen Raum.

KC WIEN BELVEDERE BEI DER FREIWILLIGENMESSE

Am letzten Wochenende war es wieder so weit: Die große Freiwilligenmesse im Wiener Rathaus öffnete Mitte Oktober ihre Tore – traditionell eingeleitet von der YOVO (Young Volunteers). Rund eine Woche lang präsentierten sich über 100 Hilfsorganisationen und soziale Vereine mit einem großen Ziel: neue Freiwillige für ihr ehrenamtliches Engagement zu gewinnen.

Für viele AusstellerInnen und BesucherInnen ist eine Freiwilligenmesse ohne das kalte und warme Buffet des Clubs Wien Belvedere inzwischen kaum mehr vorstellbar. Wir sind im Rathaus längst ein fixer Begriff, wenn es um Verpflegung aller Art geht: von unseren berühmten gefüllten Weckerln über die beliebten veganen Wraps bis hin zu vier verschiedenen warmen Mittagstellern und einem reichhaltigen Kuchenbuffet. Heuer haben wir das Angebot noch erweitert – mit Hotdogs und Toasts, damit wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Drei Tage lang verwöhnen wir alle AusstellerInnen zusätzlich mit gratis Kaffee und kleinen Köstlichkeiten – eine Stärkung, die hinter den Ständen ebenso geschätzt wird wie vor ihnen.

Bevor jedoch der erste Kaffee eingeschenkt und das erste Weckerl gefüllt wird, steht viel Organisationsarbeit an. Sponsoren wollen kontaktiert, die verpflichtenden Online-Formulare für den Öko-Event ausgefüllt, Dienstpläne erstellt und Einkaufslisten präzise geplant werden. Da kommen rasch beachtliche Mengen zusammen: 9 Kilo Käse, 15 Kilo Wurstwaren, Wraps, Toast, frisches Gemüse, 5 Kilo Kaffee, 12 Liter Milch, Butter, Ketchup, Senf und vieles mehr. Dazu die immer gleichen Detailfragen: Reichen 25 Kisten Getränke? Brauchen wir vielleicht doch 50 Semmeln pro Tag mehr? Kommen wir mit 290 Stück Mehlspeisen pro Tag tatsächlich aus? Und ist ausreichend an Einweghandschuhe, Servietten und Kaffeebecher gedacht?

Was von außen wie ein perfekt eingespieltes Buffet wirkt, ist das Ergebnis sorgfältiger Vorbereitung, verlässlicher Teamarbeit, großer Flexibilität und – ganz wesentlich – echter Freude an der Arbeit.

Wenn wir dann am Sonntagabend müde, aber zufrieden durchschnaufen, wissen wir: Wir haben es wieder geschafft. Die Besucherinnen und Besucher gehen satt und zufrieden nach Hause, die AusstellerInnen sind dankbar für gute Verpflegung, die VeranstalterInnen sehen eine gelungene Messe – und wir vom Kiwanis-Team hoffen auf möglichst viel Erlös für unsere Kinderprojekte.

Am Ende bleiben nicht nur leere Bleche und Kaffeekannen, sondern das schöne Gefühl, mit jeder Portion, jedem Kaffee und jedem Stück Kuchen einen Beitrag zu mehr Engagement und Hilfe für Kinder geleistet zu haben.

Text KI-unterstützt bearbeitet.

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