Salzburg
Der Familienvater verunglückte vor fünf Jahren bei Holzarbeiten im Wald. Seither ist bei der Lungauer Familie Süß nichts mehr, wie es war. Das Bergbauernchristkind hilft ihnen, um zurück ins Leben zu finden.
Es war vor fünf Jahren. Ein kalter Februartag. Ihr Mann Georg war mit Freunden bei Schlägerungsarbeiten im Wald. Er stand unten und plötzlich kam kein Baum mehr nach. Es blieb still, für immer.
Die Familie schöpfte nach dem Schicksalsschlag neue Kraft. „Wie es genau passiert ist, wissen wir nicht“, so Barbara Süß und sie erzählt über die erste Zeit nach dem Unglück. „Man ist wie in Trance. Es kam dann gleich Corona und die Kinder blieben von der Schule zu Hause. Das hat uns extrem zusammengeschweißt.“
Die Arbeit am Hof in Pichlern (St. Margarethen) blieb zuerst einmal komplett an ihr hängen. „Wir haben 2010 noch einen Stall dazu gebaut“, sagt Süß. Auch Schulden waren da. Die Landwirtschaftskammer organisierte einen Zivildiener, um die erste Notsituation zu überbrücken. Und zu Weihnachten schickte von Anfang an der Kiwanis Club Salzburg rund um Klaus Pfeiffenberger das Bergbauenchristkind vorbei. Barbara Süß bedankt sich: „Es hat so gutgetan, aufgefangen zu werden.“
Alle Rechte zu den Bilder und Artikeltexten liegen bei den jeweiligen Onlinemedien
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Last Updated: Oktober 9, 2025 by Sepp Schachermayr
Lungauer Familie: „Der Zuspruch gibt viel Kraft“
Salzburg
25-12-2024
Der Familienvater verunglückte vor fünf Jahren bei Holzarbeiten im Wald. Seither ist bei der Lungauer Familie Süß nichts mehr, wie es war. Das Bergbauernchristkind hilft ihnen, um zurück ins Leben zu finden.
Es war vor fünf Jahren. Ein kalter Februartag. Ihr Mann Georg war mit Freunden bei Schlägerungsarbeiten im Wald. Er stand unten und plötzlich kam kein Baum mehr nach. Es blieb still, für immer.
Die Familie schöpfte nach dem Schicksalsschlag neue Kraft. „Wie es genau passiert ist, wissen wir nicht“, so Barbara Süß und sie erzählt über die erste Zeit nach dem Unglück. „Man ist wie in Trance. Es kam dann gleich Corona und die Kinder blieben von der Schule zu Hause. Das hat uns extrem zusammengeschweißt.“
Die Arbeit am Hof in Pichlern (St. Margarethen) blieb zuerst einmal komplett an ihr hängen. „Wir haben 2010 noch einen Stall dazu gebaut“, sagt Süß. Auch Schulden waren da. Die Landwirtschaftskammer organisierte einen Zivildiener, um die erste Notsituation zu überbrücken. Und zu Weihnachten schickte von Anfang an der Kiwanis Club Salzburg rund um Klaus Pfeiffenberger das Bergbauenchristkind vorbei. Barbara Süß bedankt sich: „Es hat so gutgetan, aufgefangen zu werden.“
Alle Rechte zu den Bilder und Artikeltexten liegen bei den jeweiligen Onlinemedien
Category: Clubartikel, Diverse, Medienartikel Tags: Division 140, Salzburg 1
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Kiwanis ist eine internationale Organisation Freiwilliger, die sich aktiv dafür einsetzt, Kindern und Benachteiligten zu helfen.
Disclaimer: wir halten nach derzeitigen Lage die datenschutzrechtlichen Bestimmungen für unsere User ein.
40 und 50 Jahre im Dienst an Kindern – was bewegt Menschen, so lange dranzubleiben? 💛
Die Antwort zeigte sich beim Kiwanis-Club Zell am See in einem Abend voller Dankbarkeit, Geschichten und Gänsehaut-Momente. ✨
Im Restaurant Seecamp wurden Mitglieder geehrt, die seit Jahrzehnten „serving the children of the world“ leben:
👉 Ewald Mildner – 40 Jahre Einsatz für Kinder und Familien.
👉 Ehrenmitglied Arnold-Peter Wörgötter – 50 Jahre treue Kiwanis-Stimme.
👉 Gründungs- und Ehrenmitglied Franz Straßgschwandtner – seit der Clubgründung dabei, bis heute tragende Säule.
Hinter diesen Zahlen stecken unzählige Stunden für Projekte, Sitzungen, Hilfsaktionen und leuchtende Kinderaugen. Genau solche Menschen machen Kiwanis in Österreich stark – und zeigen, was möglich ist, wenn man einfach anfängt. 🙌
Wenn auch du Kindern in deiner Region etwas zurückgeben möchtest: Schau vorbei auf www.kiwanis.at und finde deinen Club. Kiwanis Österreich ist immer auf der Suche nach Menschen, die „serving the children of the world“ mittragen wollen. 💙
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📵 Eine ehemalige Influencerin erlitt mit 30 einen Schlaganfall – verursacht durch digitalen Stress. Ihre Geschichte ist der Startschuss für eine der wichtigsten Initiativen des Kiwanis District Austria.Mag. Anna-Sophie Standl verbrachte bis zu neun Stunden täglich an ihrem Smartphone – bis ihr Körper streikte. Heute berät sie Schulen, Familien und Unternehmen zum Thema digitaler Stress. Ihre klare Botschaft: „Social Media machen unsere Kinder süchtig!" Gemeinsam mit Kiwanis District Austria bringt sie diese Botschaft jetzt österreichweit in Schulen und Familien.🧠 Das Gehirn von Kindern reagiert auf Dopaminreize viel stärker als das Erwachsener – und genau das nutzen Plattformen gezielt aus. Kinder brauchen uns Erwachsene als Schutzschild.Kiwanis sucht Menschen, die die Idee des „serving the children of the world" mit Leben füllen wollen. Werde Teil dieser Bewegung! 💙
👉 www.kiwanis.at#KiwanisAustria #KidsNeedKiwanis #Kiwanis #HandysWegVonKindern #Medienkompetenz ... Mehr sehenWeniger sehen
🎒 Ein Kind, das ohne Schulranzen in die Klasse kommt, trägt mehr als leere Hände – es trägt das Gewicht sozialer Ausgrenzung. Kiwanis Österreich macht das sichtbar und handelt.
Tausende Kinder in Österreich starten nicht mit den gleichen Chancen ins Leben. Durch konkrete Projekte – von Schulstartpaketen bis zu Förderprogrammen – schaffen Kiwanis-Clubs in ganz Österreich echte Chancengleichheit. 🌟
Bildung ist kein Luxus. Chancen sind kein Privileg. Und Engagement ist keine Frage der Zeit – sondern der Priorität.
Kiwanis sucht Menschen, die das genauso sehen. Menschen, die „serving the children of the world" mit Leben füllen wollen.
📲 Informiere dich jetzt:
👉 www.kiwanis.at
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📋 Ein Mann, zwei Berufungen – und ein Distrikt, der davon profitiert. Dr. Max Böhler zeigt, was echte Führung bedeutet – im Hörsaal, im Operationssaal und an der Spitze von Kiwanis Austria.
Als renommierter Orthopäde und langjähriger Universitätsprofessor in Wien hat Dr. Max Böhler Generationen von Medizinern geprägt. 🎓 Jahrzehntelang lehrte er nicht nur sein Fach – er lehrte, wie man Verantwortung trägt. Genau diese Haltung bringt er heute als Governor 2025/26 in den Kiwanis District Austria ein.
Unter seiner Führung entstand die Initiative „Handys weg von Kindern" – ein österreichweites Präventionsprogramm, das Familien und Schulen im bewussten Umgang mit Smartphone und Social Media stärkt. 📵 Wer jahrzehntelang junge Menschen ausgebildet hat, weiß: Kinder brauchen Schutz, Begleitung und echte Vorbilder.
Bei der diesjährigen Convention setzte er gemeinsam mit seinem großartigen Team ein weiteres Zeichen: Verdiente Mitglieder, Divisionen und Clubs wurden feierlich ausgezeichnet – ein bewegender Moment echter Wertschätzung. 🏅
Du möchtest Teil dieser Gemeinschaft sein? Kiwanis sucht Menschen, die die Idee von „serving the children of the world" mit Herz und Engagement leben wollen.
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