Für ein Kinderlächeln. Manchmal braucht es gar nicht mehr – und genau das ermöglicht das Kiwanis Vatertagsfest.
Wie misst man den Wert eines Lächelns?
Gar nicht.
Vielleicht ist es genau deshalb so unschätzbar wertvoll.
Seit etwas mehr als drei Jahren bin ich Mitglied bei Kiwanis Schwaz. Oft werde ich gefragt:
„Warum machst du das eigentlich auch noch?“
Meine Antwort ist einfach: Weil ich unglaublich viel Glück im Leben gehabt habe.
Ich habe eine gesunde Familie.
Ich darf einen Beruf ausüben, den ich liebe.
Ich arbeite mit Menschen, die mir vertrauen.
Ich durfte Projekte begleiten, die funktionieren.
Ich durfte Fehler machen und daraus lernen.
Ich habe mehr bekommen, als ich jemals erwartet hätte.
Irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich eine Frage stellen sollte:
Was gibst du eigentlich zurück?
Für ein Kinderlächeln.
Das ist für uns bei Kiwanis Schwaz eine der wichtigsten Motivationen.
Und ehrlich gesagt: Mehr braucht es nicht.
Kein komplizierter Strategieplan.
Keine Hochglanzbroschüre.
Keine Vision in PowerPoint.
Ein Kinderlächeln.
Dafür stehen Hunderte freiwillige Stunden.
Dafür werden Kuchen gebacken.
Dafür werden Veranstaltungen organisiert.
Dafür stehen Menschen früh auf und räumen spät wieder zusammen.
Dafür wird Geld gesammelt.
Damit Kinder Hilfe bekommen, deren Familien durch jedes soziale Netz gefallen sind.
Hilfe beginnt dort, wo keiner hinschaut.
Viele glauben, Charity beginnt mit einer großen Spende.
Ich glaube etwas anderes.
Charity beginnt dort, wo jemand sagt:
„Ich kümmere mich.“
Genau das beeindruckt mich an Kiwanis. Es geht nie darum, möglichst sichtbar zu sein. Es geht darum, möglichst wirksam zu sein.
Viele Projekte bleiben anonym. Viele Menschen außerhalb der betroffenen Familien wissen gar nicht, wer geholfen hat. Das ist auch völlig egal.
Hauptsache, es wird geholfen.
Das Kiwanis Vatertagsfest ist viel mehr als ein Fest.
Am Vatertagsfest trifft man Freunde, isst gemeinsam, lacht, genießt den Tag. Von außen wirkt es wie ein wunderschönes Fest. Von innen ist es harte Arbeit: wochenlange Vorbereitung, Organisieren, Aufbauen, Ausschank, Zusammenräumen.
Alles freiwillig.
Warum?
Weil jeder Euro später einem Kind helfen kann.
Das ist Motivation genug.
Meine Familie ist mittendrin: Emma und Steffi verkaufen Lose für die Tombola und tragen ihren Teil dazu bei.
Kiwanis ist riesig – und trotzdem persönlich.
Viele wissen gar nicht, wie groß Kiwanis ist. Kiwanis ist nach UNICEF die größte Kinderhilfsorganisation der Welt. Weltweit engagieren sich Hunderttausende Mitglieder ausschließlich für Kinder und Jugendliche.
Kiwanis Schwaz lebt diese Idee auf regionaler Ebene.
Man kennt die Menschen.
Man kennt die Schicksale.
Man weiß, wo Hilfe wirklich gebraucht wird.
Deshalb kommt Unterstützung oft genau dort an, wo sie dringend notwendig ist, aber öffentlich kaum wahrgenommen wird.
Und was hat das mit einfach.mike zu tun?
Erstaunlich viel.
Ich begleite Unternehmen.
Ich begleite Führungskräfte.
Ich begleite Menschen.
Dabei stelle ich immer dieselbe Frage:
„Wem hilft das am Ende?“
Wenn eine Führungskraft besser führt, profitieren Mitarbeiter.
Wenn Mitarbeiter entspannter arbeiten, profitieren Kunden.
Wenn Unternehmen gesünder funktionieren, profitieren Familien.
Am Ende geht es immer um Menschen.
Nie um Organigramme, Excel oder Methoden.
Menschen verändern Systeme.
Systeme verändern Leben.
Erfolg misst sich nicht nur am Umsatz.
Natürlich muss ein Unternehmen Geld verdienen.
Natürlich muss Beratung wirtschaftlich sein.
Natürlich braucht jedes Projekt Ergebnisse.
Aber irgendwann verändert sich der Blick.
Dann wird Erfolg größer.
Dann geht es um Wirkung.
Dann geht es um Menschen.
Dann geht es darum, ob jemand nach einem Coaching leichter schläft.
Ob eine Führungskraft wieder gern ins Büro fährt.
Ob ein Mitarbeiter endlich wieder lachen kann.
Oder ob ein Kind Unterstützung bekommt.
Am Ende ist das dieselbe Währung.
Mein persönliches Learning:
Ich glaube, dass jeder Mensch irgendwann einen Platz findet, an dem er der Gesellschaft etwas zurückgeben möchte.
Für manche ist es die Feuerwehr, für andere Musik, Sport, das Rote Kreuz oder die Krisenintervention.
Oder eben Kiwanis.
Es geht nie darum, möglichst viel zu machen.
Es geht darum, das Richtige zu machen.
Für ein Kinderlächeln lohnt sich jeder Aufwand.
Das Vatertagsfest hat wieder viele Besucher angezogen.
Viele haben gut gegessen, Freunde getroffen, ihre Papas gefeiert.
Viele haben einen schönen Tag verbracht.
Und hoffentlich sind alle mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen.
Weil sie wissen:
Sie haben geholfen.
Vielleicht ohne es zu merken.
Vielleicht ohne jemanden zu kennen.
Aber trotzdem ganz konkret.
Genau das gefällt mir an Kiwanis.
Es wird nicht gefragt, wer Hilfe „verdient“.
Es wird geholfen.
Mein Fazit:
Ich berate Unternehmen, damit Menschen wieder lieber arbeiten.
Ich engagiere mich bei Kiwanis, damit Kinder bessere Chancen bekommen.
Beides hat erstaunlich viel gemeinsam.
Beides beginnt mit der Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen.
Und manchmal beginnt genau dadurch etwas ganz Großes.
Mit einem einzigen Kinderlächeln.
Was kannst du tun?
Vielleicht stellst du dir einmal ganz bewusst die Frage:
Wo kannst du mit deinen Fähigkeiten einem Menschen helfen?
Es muss nichts Großes sein.
Vielleicht ein Nachmittag.
Vielleicht eine Idee.
Vielleicht deine Zeit.
Vielleicht genau dein Engagement.
Denn eines ist sicher:
Ein Kinderlächeln verändert nie nur das Kind.
Es verändert immer auch den Menschen, der es möglich gemacht hat.
Text KI-unterstützt bearbeitet.
Leave a Comment
Posted: Juli 29, 2026 by Make
FÜR EIN KINDERLÄCHELN: KIWANIS HILFT
Für ein Kinderlächeln. Manchmal braucht es gar nicht mehr – und genau das ermöglicht das Kiwanis Vatertagsfest.
Wie misst man den Wert eines Lächelns?
Gar nicht.
Vielleicht ist es genau deshalb so unschätzbar wertvoll.
Seit etwas mehr als drei Jahren bin ich Mitglied bei Kiwanis Schwaz. Oft werde ich gefragt:
„Warum machst du das eigentlich auch noch?“
Meine Antwort ist einfach: Weil ich unglaublich viel Glück im Leben gehabt habe.
Ich habe eine gesunde Familie.
Ich darf einen Beruf ausüben, den ich liebe.
Ich arbeite mit Menschen, die mir vertrauen.
Ich durfte Projekte begleiten, die funktionieren.
Ich durfte Fehler machen und daraus lernen.
Ich habe mehr bekommen, als ich jemals erwartet hätte.
Irgendwann kommt der Punkt, an dem man sich eine Frage stellen sollte:
Was gibst du eigentlich zurück?
Für ein Kinderlächeln.
Das ist für uns bei Kiwanis Schwaz eine der wichtigsten Motivationen.
Und ehrlich gesagt: Mehr braucht es nicht.
Kein komplizierter Strategieplan.
Keine Hochglanzbroschüre.
Keine Vision in PowerPoint.
Ein Kinderlächeln.
Dafür stehen Hunderte freiwillige Stunden.
Dafür werden Kuchen gebacken.
Dafür werden Veranstaltungen organisiert.
Dafür stehen Menschen früh auf und räumen spät wieder zusammen.
Dafür wird Geld gesammelt.
Damit Kinder Hilfe bekommen, deren Familien durch jedes soziale Netz gefallen sind.
Hilfe beginnt dort, wo keiner hinschaut.
Viele glauben, Charity beginnt mit einer großen Spende.
Ich glaube etwas anderes.
Charity beginnt dort, wo jemand sagt:
„Ich kümmere mich.“
Genau das beeindruckt mich an Kiwanis. Es geht nie darum, möglichst sichtbar zu sein. Es geht darum, möglichst wirksam zu sein.
Viele Projekte bleiben anonym. Viele Menschen außerhalb der betroffenen Familien wissen gar nicht, wer geholfen hat. Das ist auch völlig egal.
Hauptsache, es wird geholfen.
Das Kiwanis Vatertagsfest ist viel mehr als ein Fest.
Am Vatertagsfest trifft man Freunde, isst gemeinsam, lacht, genießt den Tag. Von außen wirkt es wie ein wunderschönes Fest. Von innen ist es harte Arbeit: wochenlange Vorbereitung, Organisieren, Aufbauen, Ausschank, Zusammenräumen.
Alles freiwillig.
Warum?
Weil jeder Euro später einem Kind helfen kann.
Das ist Motivation genug.
Meine Familie ist mittendrin: Emma und Steffi verkaufen Lose für die Tombola und tragen ihren Teil dazu bei.
Kiwanis ist riesig – und trotzdem persönlich.
Viele wissen gar nicht, wie groß Kiwanis ist. Kiwanis ist nach UNICEF die größte Kinderhilfsorganisation der Welt. Weltweit engagieren sich Hunderttausende Mitglieder ausschließlich für Kinder und Jugendliche.
Kiwanis Schwaz lebt diese Idee auf regionaler Ebene.
Man kennt die Menschen.
Man kennt die Schicksale.
Man weiß, wo Hilfe wirklich gebraucht wird.
Deshalb kommt Unterstützung oft genau dort an, wo sie dringend notwendig ist, aber öffentlich kaum wahrgenommen wird.
Und was hat das mit einfach.mike zu tun?
Erstaunlich viel.
Ich begleite Unternehmen.
Ich begleite Führungskräfte.
Ich begleite Menschen.
Dabei stelle ich immer dieselbe Frage:
„Wem hilft das am Ende?“
Wenn eine Führungskraft besser führt, profitieren Mitarbeiter.
Wenn Mitarbeiter entspannter arbeiten, profitieren Kunden.
Wenn Unternehmen gesünder funktionieren, profitieren Familien.
Am Ende geht es immer um Menschen.
Nie um Organigramme, Excel oder Methoden.
Menschen verändern Systeme.
Systeme verändern Leben.
Erfolg misst sich nicht nur am Umsatz.
Natürlich muss ein Unternehmen Geld verdienen.
Natürlich muss Beratung wirtschaftlich sein.
Natürlich braucht jedes Projekt Ergebnisse.
Aber irgendwann verändert sich der Blick.
Dann wird Erfolg größer.
Dann geht es um Wirkung.
Dann geht es um Menschen.
Dann geht es darum, ob jemand nach einem Coaching leichter schläft.
Ob eine Führungskraft wieder gern ins Büro fährt.
Ob ein Mitarbeiter endlich wieder lachen kann.
Oder ob ein Kind Unterstützung bekommt.
Am Ende ist das dieselbe Währung.
Mein persönliches Learning:
Ich glaube, dass jeder Mensch irgendwann einen Platz findet, an dem er der Gesellschaft etwas zurückgeben möchte.
Für manche ist es die Feuerwehr, für andere Musik, Sport, das Rote Kreuz oder die Krisenintervention.
Oder eben Kiwanis.
Es geht nie darum, möglichst viel zu machen.
Es geht darum, das Richtige zu machen.
Für ein Kinderlächeln lohnt sich jeder Aufwand.
Das Vatertagsfest hat wieder viele Besucher angezogen.
Viele haben gut gegessen, Freunde getroffen, ihre Papas gefeiert.
Viele haben einen schönen Tag verbracht.
Und hoffentlich sind alle mit einem guten Gefühl nach Hause gegangen.
Weil sie wissen:
Sie haben geholfen.
Vielleicht ohne es zu merken.
Vielleicht ohne jemanden zu kennen.
Aber trotzdem ganz konkret.
Genau das gefällt mir an Kiwanis.
Es wird nicht gefragt, wer Hilfe „verdient“.
Es wird geholfen.
Mein Fazit:
Ich berate Unternehmen, damit Menschen wieder lieber arbeiten.
Ich engagiere mich bei Kiwanis, damit Kinder bessere Chancen bekommen.
Beides hat erstaunlich viel gemeinsam.
Beides beginnt mit der Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen.
Und manchmal beginnt genau dadurch etwas ganz Großes.
Mit einem einzigen Kinderlächeln.
Was kannst du tun?
Vielleicht stellst du dir einmal ganz bewusst die Frage:
Wo kannst du mit deinen Fähigkeiten einem Menschen helfen?
Es muss nichts Großes sein.
Vielleicht ein Nachmittag.
Vielleicht eine Idee.
Vielleicht deine Zeit.
Vielleicht genau dein Engagement.
Denn eines ist sicher:
Ein Kinderlächeln verändert nie nur das Kind.
Es verändert immer auch den Menschen, der es möglich gemacht hat.
Text KI-unterstützt bearbeitet.
Category: Blog, Clubartikel
Veranstaltungen
Kiwanis Internals
Aktuelle Facebookposts
Vom Business-Club zur Kinderhilfe-Bewegung 💛
Was passiert, wenn Menschen merken, dass Kontakte mehr bewirken können als nur Geschäfte? 👉 Genau da beginnt die Geschichte von Kiwanis.
Zu Beginn war Kiwanis ein reiner Networking-Club. Doch im Ersten Weltkrieg erkannten die Mitglieder: Ihre gebündelte Energie kann Leben verändern. 1919 entstand das Motto „We Build“ – nicht nur Häuser oder Projekte, sondern Gemeinschaft, Charakter und Zukunft. 🏗️✨
Aus einem Netzwerk wurde eine weltweite Serviceorganisation, die heute vor allem eines in den Mittelpunkt stellt: Kinder. „Serving the children of the world“ ist nicht nur ein Spruch, sondern gelebte Realität in unzähligen Projekten – auch im Distrikt Österreich. 🇦🇹
Die Botschaft dahinter: Jede und jeder kann Teil dieser Geschichte werden. Wenn du Kinder stärken, Chancen schaffen und Gutes vor Ort tun möchtest, dann ist Kiwanis vielleicht genau dein Platz.
➡️ Lust mitzubauen an einer besseren Zukunft für Kinder? Informiere dich oder melde dich bei einem Club in deiner Nähe: www.kiwanis.at
#KiwanisAustria #KidsNeedKiwanis #Kiwanis #WeBuild #GemeinsamStark
Text KI-unterstützt bearbeitet. ... Mehr sehenWeniger sehen
25 Jahre Golf, Sonne ☀️ und jede Menge Hilfe für Kinder – beim Kiwanis Charity Golfturnier 2026 in Zell am See wurde nicht nur gefeiert, sondern vor allem Gutes getan. Und genau dabei kannst auch du das nächste Mal mit am Abschlag stehen. ⛳️💛
Auf dem GC Zell am See-Kaprun-Saalbach trafen sich golfbegeisterte Spieler:innen zum „2er-Scramble“ – perfekt organisiert von Christian Wenger und seinem Team. Begrüßung durch Siegfried Gassner, Werner Schaubensteiner und Christian Wenger, launige Erklärungen von Franz Buzanich und Marshall Charly Eggenfellner, stimmungsvolle Siegerehrung, Tombola mit tollen Preisen, Live-Musik von „First Choice“ 🎶 und beste Bewirtung im Golfrestaurant: ein Turnier, das in Erinnerung bleibt.
Doch der wichtigste Score steht nicht auf der Karte: Mit dem Erlös werden Familien und Einrichtungen in der Region unterstützt – mit Fokus auf Kinder, rasch und unbürokratisch. 💡
Wenn du Kinder stärken möchtest und die Idee „serving the children of the world“ mitträgst, dann informiere dich über eine Mitgliedschaft oder dein Engagement bei Kiwanis Österreich 👉 www.kiwanis.at
#KiwanisAustria #KidsNeedKiwanis #Kiwanis #CharityGolf #Ehrenamt
Text KI-unterstützt bearbeitet. ... Mehr sehenWeniger sehen
Hast du gewusst, dass Kiwanis in den letzten 100 Jahren dazu beigetragen hat, die Kindersterblichkeit zu reduzieren und Leben zu retten? #kiwanishealth ... Mehr sehenWeniger sehen