Hollabrunn–Weinviertel – Bewegung macht den Kopf frei
Mit viel Schwung, Spiel und gemeinsamen Erlebnissen starteten die Kinder der Volksschule Hollabrunn ins zweite Semester. Unter dem Motto „Bildschirm? Pause! – Bewegung macht den Kopf frei!“ fanden die „Xund ins Leben“-Projekttage statt – drei Tage, an denen alles rund um Bewegung, Miteinander und bewussten Medienkonsum im Mittelpunkt stand.
Ziel des Projekts war es, einen gesunden Ausgleich zur digitalen Welt zu schaffen. Durch vielfältige Bewegungsangebote, Spiele und soziale Aktivitäten lernten die Kinder, ihre Bildschirmzeit bewusster zu gestalten, ihren Körper wieder intensiver wahrzunehmen und Stress aktiv durch Bewegung abzubauen. Statt Scrollen und Klicken hieß es: Laufen, Lachen, Ausprobieren und Zusammenspielen.
Im Fokus standen Achtsamkeit, Energie und ein starkes Wir-Gefühl – ganz bewusst offline. Die Kinder erfuhren, wie gut es tut, sich zu bewegen, gemeinsam Herausforderungen zu meistern und als Team zu agieren. So wurden nicht nur Muskeln, sondern auch Selbstbewusstsein, Konzentration und soziale Kompetenzen gestärkt.
Insgesamt nahmen über 400 Kinder der Volksschule Hollabrunn an den Projekttagen teil und sammelten zahlreiche positive Erfahrungen rund um Bewegung, Teamarbeit und einen reflektierten Umgang mit digitalen Medien. Viele von ihnen nahmen neue Impulse mit nach Hause – etwa kleine Ideen für bewegte Pausen im Alltag oder einfache Strategien, um zwischendurch „abzuschalten“ und zur Ruhe zu kommen.
Möglich gemacht wurde dieses besondere Projekt durch die großzügige Unterstützung der Potato Foundation und des Clubs Hollabrunn–Weinviertel, die gemeinsam die Finanzierung übernommen haben. Dank dieses Engagements konnte das Programm für alle Klassen angeboten und umfassend umgesetzt werden.
Die Kinder und das gesamte Lehrerinnenteam der Volksschule Hollabrunn bedanken sich sehr herzlich für diese wertvolle Unterstützung. Sie hat es ermöglicht, ein Projekt zu realisieren, das weit über drei Tage hinaus wirkt – hin zu mehr Bewegung, mehr Achtsamkeit und einem bewussteren Umgang mit Medien im Schulalltag.
Foto: Kinder der Volksschule Hollabrunn und v. l. Andrea Hauck, Bernhard Haunold, Daniela Bock, Harald Gehbauer, Doris Graf
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Mit viel Bewegung, Spielfreude und Gemeinschaftsgeist starteten die Kinder der Volksschule Hollabrunn in das zweite Semester – und das ganz bewusst fernab von Bildschirmen. Unter dem Motto „Bildschirm? Pause! – Bewegung macht den Kopf frei!“ verwandelten die „Xund ins Leben“-Projekttage die Schule für drei Tage in einen lebendigen Bewegungs- und Begegnungsraum.
Im Zentrum dieser Projekttage stand ein klares Ziel: den Kindern einen gesunden Ausgleich zur digitalen Welt zu bieten. Viele von ihnen verbringen – wie die meisten von uns – täglich Zeit vor Handy, Tablet oder Fernseher. Das Projekt setzte genau hier an: Durch abwechslungsreiche Bewegungseinheiten, Spiele drinnen und draußen sowie gezielte Übungen zur Achtsamkeit sollten die Kinder erleben, wie gut es tut, den Kopf freizubekommen, den Körper zu spüren und gemeinsam aktiv zu sein.
Die Kinder lernten, bewusster mit ihrer Bildschirmzeit umzugehen: Wann tut mir eine Pause gut? Wie merke ich, dass ich zu lange „online“ bin? Und was kann ich stattdessen tun, um wieder Energie zu tanken? Statt digitaler Reize traten Bewegung, Spiel und direkte Begegnung in den Vordergrund. Ob bei Gruppenspielen, kleinen sportlichen Herausforderungen oder Kooperationsaufgaben – überall stand das Miteinander im Mittelpunkt.
Besonderes Augenmerk lag auf Achtsamkeit, Energie und einem starken Wir-Gefühl. Die Kinder sollten spüren: Ich bin Teil einer Gemeinschaft, wir unterstützen einander, wir haben gemeinsam Spaß – ganz ohne Bildschirm. So wurden neben der körperlichen Fitness auch Konzentration, Selbstvertrauen und soziale Fähigkeiten gestärkt. Viele Kinder entdeckten dabei neue Seiten an sich selbst: Mut, Ausdauer, Teamgeist oder die Freude daran, anderen zu helfen.
Insgesamt nahmen über 400 Kinder der Volksschule Hollabrunn an den „Xund ins Leben“-Projekttagen teil. Sie sammelten zahlreiche positive Erfahrungen rund um Bewegung, Teamarbeit und eine bewusste Mediennutzung. Immer wieder wurde deutlich, wie rasch sich die Stimmung verändert, wenn Bewegung ins Spiel kommt: Mehr Lachen, mehr Austausch, mehr Lebendigkeit. Viele Kinder äußerten den Wunsch, auch im Alltag öfter „eine Bildschirm-Pause“ einzulegen und stattdessen rauszugehen, sich zu bewegen oder mit Freundinnen und Freunden zu spielen.
Ermöglicht wurde die Durchführung dieses umfangreichen Projekts durch die großzügige Unterstützung der Potato Foundation und des Clubs Hollabrunn–Weinviertel. Beide übernahmen gemeinsam die Finanzierung und machten es so möglich, dass alle Klassen der Volksschule an den Projekttagen teilnehmen konnten – unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Dieses Engagement zeigt, wie wichtig den beteiligten Partnern die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder in der Region sind.
Die Kinder und das gesamte Lehrerinnenteam der Volksschule Hollabrunn bedanken sich sehr herzlich für diese wertvolle Unterstützung. Ohne sie wäre ein Projekt in dieser Größe und Qualität nicht realisierbar gewesen. Die Wirkung der „Xund ins Leben“-Tage reicht dabei weit über den Moment hinaus: Sie setzen wichtige Impulse für einen bewegten, achtsamen Schulalltag und für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien – Fähigkeiten, von denen die Schülerinnen und Schüler noch lange profitieren werden.
Foto: Kinder der Volksschule Hollabrunn und v. l. Andrea Hauck, Bernhard Haunold, Daniela Bock, Harald Gehbauer, Doris Graf
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Posted: April 1, 2026 by Sepp Schachermayr
BEWEGUNG STATT BILDSCHIRM: PROJEKTTAGE IN HOLLABRUNN
Hollabrunn–Weinviertel – Bewegung macht den Kopf frei
Mit viel Schwung, Spiel und gemeinsamen Erlebnissen starteten die Kinder der Volksschule Hollabrunn ins zweite Semester. Unter dem Motto „Bildschirm? Pause! – Bewegung macht den Kopf frei!“ fanden die „Xund ins Leben“-Projekttage statt – drei Tage, an denen alles rund um Bewegung, Miteinander und bewussten Medienkonsum im Mittelpunkt stand.
Ziel des Projekts war es, einen gesunden Ausgleich zur digitalen Welt zu schaffen. Durch vielfältige Bewegungsangebote, Spiele und soziale Aktivitäten lernten die Kinder, ihre Bildschirmzeit bewusster zu gestalten, ihren Körper wieder intensiver wahrzunehmen und Stress aktiv durch Bewegung abzubauen. Statt Scrollen und Klicken hieß es: Laufen, Lachen, Ausprobieren und Zusammenspielen.
Im Fokus standen Achtsamkeit, Energie und ein starkes Wir-Gefühl – ganz bewusst offline. Die Kinder erfuhren, wie gut es tut, sich zu bewegen, gemeinsam Herausforderungen zu meistern und als Team zu agieren. So wurden nicht nur Muskeln, sondern auch Selbstbewusstsein, Konzentration und soziale Kompetenzen gestärkt.
Insgesamt nahmen über 400 Kinder der Volksschule Hollabrunn an den Projekttagen teil und sammelten zahlreiche positive Erfahrungen rund um Bewegung, Teamarbeit und einen reflektierten Umgang mit digitalen Medien. Viele von ihnen nahmen neue Impulse mit nach Hause – etwa kleine Ideen für bewegte Pausen im Alltag oder einfache Strategien, um zwischendurch „abzuschalten“ und zur Ruhe zu kommen.
Möglich gemacht wurde dieses besondere Projekt durch die großzügige Unterstützung der Potato Foundation und des Clubs Hollabrunn–Weinviertel, die gemeinsam die Finanzierung übernommen haben. Dank dieses Engagements konnte das Programm für alle Klassen angeboten und umfassend umgesetzt werden.
Die Kinder und das gesamte Lehrerinnenteam der Volksschule Hollabrunn bedanken sich sehr herzlich für diese wertvolle Unterstützung. Sie hat es ermöglicht, ein Projekt zu realisieren, das weit über drei Tage hinaus wirkt – hin zu mehr Bewegung, mehr Achtsamkeit und einem bewussteren Umgang mit Medien im Schulalltag.
Foto: Kinder der Volksschule Hollabrunn und v. l. Andrea Hauck, Bernhard Haunold, Daniela Bock, Harald Gehbauer, Doris Graf
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Mit viel Bewegung, Spielfreude und Gemeinschaftsgeist starteten die Kinder der Volksschule Hollabrunn in das zweite Semester – und das ganz bewusst fernab von Bildschirmen. Unter dem Motto „Bildschirm? Pause! – Bewegung macht den Kopf frei!“ verwandelten die „Xund ins Leben“-Projekttage die Schule für drei Tage in einen lebendigen Bewegungs- und Begegnungsraum.
Im Zentrum dieser Projekttage stand ein klares Ziel: den Kindern einen gesunden Ausgleich zur digitalen Welt zu bieten. Viele von ihnen verbringen – wie die meisten von uns – täglich Zeit vor Handy, Tablet oder Fernseher. Das Projekt setzte genau hier an: Durch abwechslungsreiche Bewegungseinheiten, Spiele drinnen und draußen sowie gezielte Übungen zur Achtsamkeit sollten die Kinder erleben, wie gut es tut, den Kopf freizubekommen, den Körper zu spüren und gemeinsam aktiv zu sein.
Die Kinder lernten, bewusster mit ihrer Bildschirmzeit umzugehen: Wann tut mir eine Pause gut? Wie merke ich, dass ich zu lange „online“ bin? Und was kann ich stattdessen tun, um wieder Energie zu tanken? Statt digitaler Reize traten Bewegung, Spiel und direkte Begegnung in den Vordergrund. Ob bei Gruppenspielen, kleinen sportlichen Herausforderungen oder Kooperationsaufgaben – überall stand das Miteinander im Mittelpunkt.
Besonderes Augenmerk lag auf Achtsamkeit, Energie und einem starken Wir-Gefühl. Die Kinder sollten spüren: Ich bin Teil einer Gemeinschaft, wir unterstützen einander, wir haben gemeinsam Spaß – ganz ohne Bildschirm. So wurden neben der körperlichen Fitness auch Konzentration, Selbstvertrauen und soziale Fähigkeiten gestärkt. Viele Kinder entdeckten dabei neue Seiten an sich selbst: Mut, Ausdauer, Teamgeist oder die Freude daran, anderen zu helfen.
Insgesamt nahmen über 400 Kinder der Volksschule Hollabrunn an den „Xund ins Leben“-Projekttagen teil. Sie sammelten zahlreiche positive Erfahrungen rund um Bewegung, Teamarbeit und eine bewusste Mediennutzung. Immer wieder wurde deutlich, wie rasch sich die Stimmung verändert, wenn Bewegung ins Spiel kommt: Mehr Lachen, mehr Austausch, mehr Lebendigkeit. Viele Kinder äußerten den Wunsch, auch im Alltag öfter „eine Bildschirm-Pause“ einzulegen und stattdessen rauszugehen, sich zu bewegen oder mit Freundinnen und Freunden zu spielen.
Ermöglicht wurde die Durchführung dieses umfangreichen Projekts durch die großzügige Unterstützung der Potato Foundation und des Clubs Hollabrunn–Weinviertel. Beide übernahmen gemeinsam die Finanzierung und machten es so möglich, dass alle Klassen der Volksschule an den Projekttagen teilnehmen konnten – unabhängig von individuellen Voraussetzungen. Dieses Engagement zeigt, wie wichtig den beteiligten Partnern die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder in der Region sind.
Die Kinder und das gesamte Lehrerinnenteam der Volksschule Hollabrunn bedanken sich sehr herzlich für diese wertvolle Unterstützung. Ohne sie wäre ein Projekt in dieser Größe und Qualität nicht realisierbar gewesen. Die Wirkung der „Xund ins Leben“-Tage reicht dabei weit über den Moment hinaus: Sie setzen wichtige Impulse für einen bewegten, achtsamen Schulalltag und für einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien – Fähigkeiten, von denen die Schülerinnen und Schüler noch lange profitieren werden.
Foto: Kinder der Volksschule Hollabrunn und v. l. Andrea Hauck, Bernhard Haunold, Daniela Bock, Harald Gehbauer, Doris Graf
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💙 Du glaubst auch daran? Kiwanis sucht Menschen, die serving the children of the world nicht nur als Slogan verstehen – sondern als Haltung leben.
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🙋♀️ Kiwanis war lange eine Männerdomäne. Heute ist es eine der vielfältigsten Serviceorganisationen der Welt – und Österreich ist mittendrin. Was sich verändert hat? Alles. Was geblieben ist? Die Mission.
Seit der vollständigen Öffnung für Frauen hat Kiwanis International einen entscheidenden Schritt vollzogen: hin zu einer Gemeinschaft, die so divers ist wie die Gesellschaft, der sie dient. 🌈💪 Unterschiedliche Perspektiven, unterschiedliche Hintergründe, unterschiedliche Geschichten – aber eine gemeinsame Mission und der gleiche Einsatz für Kinder.
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😰 Stell dir vor, dein Kind schläft schlecht, ist reizbar, zieht sich zurück – und der Grund liegt still leuchtend auf dem Nachttisch. Das Handy im Kinderzimmer ist für viele Familien längst zur stillen Gefahr geworden.
Eine Lehrerin aus Graz berichtet: Immer mehr Schülerinnen und Schüler kommen erschöpft in die Klasse, weil sie bis Mitternacht am Handy waren. Aufmerksamkeitsprobleme, soziale Konflikte, Schlafstörungen – die Liste wird länger. Genau deshalb hat der Kiwanis District Austria die Initiative „Handys weg von Kindern" ins Leben gerufen, um Eltern und Schulen mit echtem Wissen zu stärken.
📚 Prävention beginnt mit Information. Und Information beginnt mit uns.
Kiwanis sucht engagierte Menschen, die „serving the children of the world" nicht nur als Slogan verstehen. 💙
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💬 „Ich war handysüchtig" – dieser Satz kommt nicht von einem Teenager, sondern von einer 30-jährigen Expertin, die heute Österreichs Familien schützt. Ihre Geschichte bewegt – und sie verändert etwas.
Mag. Anna-Sophie Standl war Influencerin, Bloggerin und Social-Media-Managerin. Nach einem Schlaganfall, den digitaler Stress mitverursachte, begann ihr Weg zurück. Heute ist sie die starke Stimme hinter der Kiwanis-Initiative „Handys weg von Kindern" – und war Expertin in der ORF1-Doku „Das Handyexperiment". Ihr Credo: Unter 16 Jahren sollte Social Media verboten sein. Denn das kindliche Gehirn kann dem Dopaminzug dieser Plattformen kaum widerstehen.
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Werde Mitglied – „serving the children of the world" braucht Menschen wie dich. 💙
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