Kufstein
Der 15. Kufsteiner Starkbieranstich bot wieder einen gelungenen Mix aus Politik, Pointen und Prost – ganz im Zeichen von Tradition, Humor und gutem Zweck.
KUFSTEIN. Wer am Freitagabend, dem 4. April, den Stadtsaal Kufstein betrat, wurde Zeuge eines Jubiläums, das es in sich hatte: Zum 15. Mal hieß es „O’zapft is“ beim Kufsteiner Starkbieranstich – und wie immer war das nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch für die Lachmuskeln. Zwischen schäumenden Krügen Bockbier, zünftiger Musik der Karolinenfelder und herzhaften Schmankerln wurde gefeiert und gescherzt. Ein Abend ganz im Zeichen der regionalen Geselligkeit – mit einer ordentlichen Portion Selbstironie. Denn was wäre der Starkbieranstich ohne den Thierbergpater, ohne musikalische Einlagen und – ganz wichtig – ohne Politiker, die sich wacker durch den Abend zapfen lassen?
Politik mit Humor, Prominenz mit Bier
Zahlreiche Ehrengäste ließen sich das Spektakel nicht entgehen – allen voran Landeshauptmann Anton Mattle, der bereits zum dritten Mal dabei war. „Für mich ist das schon fast Tradition“, meinte er und nahm es mit sportlicher Gelassenheit, dass Politiker an diesem Abend grundsätzlich nicht ungeschoren davonkommen. Neben Mattle gaben sich auch Bezirkshauptmann Kurt Berek, die Bürgermeister Hayo Gruber (Kiefersfelden) und Ekkehard Wimmer (Walchsee), sowie Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Politik wie Christofer Ranzmair, Birgit Obermüller, Michael Jäger und Sebastian Kolland die Ehre. Bürgermeister Martin Krumschnabel war zwar entschuldigt, schickte aber mit Vizebürgermeister Stefan Graf einen würdigen Vertreter. Souverän durch den Abend führte Thomas Oberhuber, der als Moderator durch das Programm leitete. Und das alles natürlich im Dienste der guten Sache: Der gesamte Erlös kommt auch heuer wieder wohltätigen Projekten in der Region zugute.
Alle Rechte zu den Bilder und Artikeltexten liegen bei den jeweiligen Onlinemedien
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Last Updated: Oktober 9, 2025 by Sepp Schachermayr
Ein Prosit auf 15 Jahre Starkbieranstich in Kufstein
Kufstein
07.04.2025
Der 15. Kufsteiner Starkbieranstich bot wieder einen gelungenen Mix aus Politik, Pointen und Prost – ganz im Zeichen von Tradition, Humor und gutem Zweck.
KUFSTEIN. Wer am Freitagabend, dem 4. April, den Stadtsaal Kufstein betrat, wurde Zeuge eines Jubiläums, das es in sich hatte: Zum 15. Mal hieß es „O’zapft is“ beim Kufsteiner Starkbieranstich – und wie immer war das nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch für die Lachmuskeln. Zwischen schäumenden Krügen Bockbier, zünftiger Musik der Karolinenfelder und herzhaften Schmankerln wurde gefeiert und gescherzt. Ein Abend ganz im Zeichen der regionalen Geselligkeit – mit einer ordentlichen Portion Selbstironie. Denn was wäre der Starkbieranstich ohne den Thierbergpater, ohne musikalische Einlagen und – ganz wichtig – ohne Politiker, die sich wacker durch den Abend zapfen lassen?
Politik mit Humor, Prominenz mit Bier
Zahlreiche Ehrengäste ließen sich das Spektakel nicht entgehen – allen voran Landeshauptmann Anton Mattle, der bereits zum dritten Mal dabei war. „Für mich ist das schon fast Tradition“, meinte er und nahm es mit sportlicher Gelassenheit, dass Politiker an diesem Abend grundsätzlich nicht ungeschoren davonkommen. Neben Mattle gaben sich auch Bezirkshauptmann Kurt Berek, die Bürgermeister Hayo Gruber (Kiefersfelden) und Ekkehard Wimmer (Walchsee), sowie Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Politik wie Christofer Ranzmair, Birgit Obermüller, Michael Jäger und Sebastian Kolland die Ehre. Bürgermeister Martin Krumschnabel war zwar entschuldigt, schickte aber mit Vizebürgermeister Stefan Graf einen würdigen Vertreter. Souverän durch den Abend führte Thomas Oberhuber, der als Moderator durch das Programm leitete. Und das alles natürlich im Dienste der guten Sache: Der gesamte Erlös kommt auch heuer wieder wohltätigen Projekten in der Region zugute.
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Category: Clubartikel, Medienartikel, MeinBezirk.at Tags: Division 150, Kufstein
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