Damit die Seele kein Pflaster braucht
An der Volksschule Velden am Wörthersee fand ein bewegender und zugleich hochaktueller Vortrag zum Thema Mobbing und Cybermobbing statt – ein Thema, das leider immer früher beginnt und immer stärker unseren Alltag bestimmt.
Auf Einladung des Clubs Wörthersee sprach Günther Ebenschweiger (www.mobbing-zentrum.at) vor den Kindern der dritten und vierten Klassen, deren Eltern sowie dem Lehrerkollegium. Mit viel Feingefühl, klaren Worten und anschaulichen Beispielen brachte er ein schwieriges Thema so nahe, dass sich alle darin wiederfinden konnten.
Er zeigte unter anderem:
– wie Mobbing entsteht,
– woran man es rechtzeitig erkennt,
– wie man sich schützen und Hilfe holen kann
– und vor allem, wie wichtig es ist, hinzusehen statt wegzuschauen.
Besonders beeindruckend war, wie aufmerksam und offen die Kinder mitgedacht, nachgefragt und ihre eigenen Erfahrungen eingebracht haben. Man spürte deutlich: Prävention beginnt mit Bewusstsein – und mit dem Mut, Dinge anzusprechen, die wehtun. Kinder brauchen Erwachsene, die ihnen zuhören, sie ernst nehmen und ihnen zeigen, dass niemand mit seinen Sorgen allein bleiben muss.
Mobbing verletzt – oft unsichtbar. Umso wichtiger ist es, früh darüber zu reden und gemeinsam Wege zu finden, wie ein wertschätzendes Miteinander gelingen kann. Jeder einzelne Schritt, jedes offene Gespräch und jede Form von Zivilcourage trägt dazu bei, dass seelische Wunden gar nicht erst entstehen müssen.
Ein großes Dankeschön gilt allen Beteiligten – dem Club Wörthersee, der Schulleitung, den Pädagoginnen und Pädagogen, den Eltern und vor allem den Kindern – für dieses starke gemeinsame Zeichen gegen Mobbing und für mehr Respekt im schulischen Alltag.
Gemeinsam können wir viel bewegen – damit die Seele kein Pflaster braucht.
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Posted: Februar 27, 2026 by Sepp Schachermayr
GEMEINSAM STARK GEGEN MOBBING UND CYBERMOBBING
Damit die Seele kein Pflaster braucht
An der Volksschule Velden am Wörthersee fand ein bewegender und zugleich hochaktueller Vortrag zum Thema Mobbing und Cybermobbing statt – ein Thema, das leider immer früher beginnt und immer stärker unseren Alltag bestimmt.
Auf Einladung des Clubs Wörthersee sprach Günther Ebenschweiger (www.mobbing-zentrum.at) vor den Kindern der dritten und vierten Klassen, deren Eltern sowie dem Lehrerkollegium. Mit viel Feingefühl, klaren Worten und anschaulichen Beispielen brachte er ein schwieriges Thema so nahe, dass sich alle darin wiederfinden konnten.
Er zeigte unter anderem:
– wie Mobbing entsteht,
– woran man es rechtzeitig erkennt,
– wie man sich schützen und Hilfe holen kann
– und vor allem, wie wichtig es ist, hinzusehen statt wegzuschauen.
Besonders beeindruckend war, wie aufmerksam und offen die Kinder mitgedacht, nachgefragt und ihre eigenen Erfahrungen eingebracht haben. Man spürte deutlich: Prävention beginnt mit Bewusstsein – und mit dem Mut, Dinge anzusprechen, die wehtun. Kinder brauchen Erwachsene, die ihnen zuhören, sie ernst nehmen und ihnen zeigen, dass niemand mit seinen Sorgen allein bleiben muss.
Mobbing verletzt – oft unsichtbar. Umso wichtiger ist es, früh darüber zu reden und gemeinsam Wege zu finden, wie ein wertschätzendes Miteinander gelingen kann. Jeder einzelne Schritt, jedes offene Gespräch und jede Form von Zivilcourage trägt dazu bei, dass seelische Wunden gar nicht erst entstehen müssen.
Ein großes Dankeschön gilt allen Beteiligten – dem Club Wörthersee, der Schulleitung, den Pädagoginnen und Pädagogen, den Eltern und vor allem den Kindern – für dieses starke gemeinsame Zeichen gegen Mobbing und für mehr Respekt im schulischen Alltag.
Gemeinsam können wir viel bewegen – damit die Seele kein Pflaster braucht.
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