Kiwanis hilft ukrainischen Kindern – direkt und persönlich seit 2022. Über CHF 10 Millionen Hilfsgüter geliefert. Jede Spende kommt an.
WE HELP UKRAINE 2025
Der Krieg in der Ukraine dauert an. Während wir in Österreich Advent feiern und Weihnachten planen, kämpfen ukrainische Familien gegen eisige Winter, fehlende Medikamente und Hunger. Spitäler können nicht operieren, weil lebensrettende Geräte fehlen. Kinder frieren, weil Heizungen ausfallen. Familien stehen vor leeren Regalen.
Der Kiwanis District Österreich hilft. Wie bereits 2022, als wir gemeinsam Gelder sammelten und direkt aus unserem Distrikt beisteuerten. Damals organisierten wir über Transporte, die medizinische Geräte, Grundnahrung und Hoffnung in die Ukraine brachten.
Die Situation hat sich seither nicht verbessert. Im Gegenteil: Deshalb starten wir, gemeinsam mit dem Distrikt Schweiz-Liechtenstein, We Help Ukraine 2025 – weil die Kinder nicht warten können. Weil „Serving the children of the world“ nicht nur ein Slogan ist, sondern unser Auftrag.
Jede Spende wird dokumentiert. Jeder Transport wird persönlich durchgeführt. Jeder Euro kommt dort an, wo er gebraucht wird. Das ist unser Versprechen.
ERICH HOFMACHER – DER MANN, DER LIEFERT
Wenn es einen Menschen gibt, der We Help Ukraine verkörpert, dann ist es Erich Hofmacher. Das Kiwanis-Mitglied aus Österreich ist seit 2022 das Gesicht unserer Hilfe und vor allem: ihre treibende Kraft.
Erich macht keine halben Sachen. Seit dem ersten Tag des Krieges bringt er jede einzelne Spende persönlich in die Ukraine. Keine Zwischenhändler, keine Logistikfirmen, keine Bürokratie. Erich fährt selbst. Mit dem LKW, durch Tag und Nacht, über Tausende Kilometer. Er kennt die Grenzübergänge, die Kontakte vor Ort, die Spitäler, die Familien. Er weiß, wer was braucht – und er liefert.
Seine Bilanz seit 2022 ist beeindruckend: Über 10 Millionen Euro Hilfsgüter hat er organisiert und transportiert. Hunderte Fahrten hat er hinter sich. Mehr als 30 Spitäler hat er persönlich beliefert. Und das alles ehrenamtlich, aus Überzeugung, weil er weiß: Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Taten.
„Ich bringe jede Lieferung selbst“, sagt Erich. „Weil die Menschen sehen sollen, dass wir sie nicht vergessen haben. Weil Vertrauen wichtig ist.“
Wenn Sie spenden, landet Ihre Hilfe in Erichs LKW. Und von dort direkt bei den Menschen, die sie brauchen.
WAS WIRD GEBRAUCHT
Die Liste ist lang. Die Not ist gross. Aber jede Spende hilft, ob Geld oder Sachgut. Hier ist, was aktuell am dringendsten benötigt wird:
Geldspenden
Mit finanziellen Spenden können wir flexibel und schnell reagieren. Erich kauft vor Ort, was gerade fehlt, organisiert Transporte und stellt sicher, dass das Geld dort ankommt, wo die Not am größten ist.
Medizinische Ausrüstung wie Ultraschallgeräte, EKG-Monitore und Defibrillatoren retten Leben. Spitäler operieren mit veralteter Technik oder gar keiner. Ein funktionierendes Röntgengerät kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.
Grundnahrung und Hygiene sind überlebenswichtig. Lebensmittelpakete für Familien, Babynahrung für die Kleinsten, Hygieneartikel für die Grundversorgung. Was für uns selbstverständlich ist, ist dort Luxus.
Arzneimittel fehlen überall. Antibiotika, Schmerzmittel, Verbandsmaterial – Dinge, die wir in jeder Apotheke bekommen, sind dort Mangelware.
Spendenkonto: Kiwanis Österreich Charityfonds: Steiermärkische Bank und Sparkassen AG AT53 2081 5000 4443 8471 STSPAT2GXXX Vermerk: WE HELP UKRAINE
Sachspenden
Manchmal ist das, was Sie nicht mehr brauchen, anderswo Gold wert. Ein ausrangiertes Ultraschallgerät aus einer Schweizer Arztpraxis kann in der Ukraine ein ganzes Spital versorgen. Eine alte Ambulanz, die hier ersetzt wird, rettet dort jeden Tag Leben.
Medizinische Geräte werden dringend gesucht: Ultraschallgeräte, EKG-Monitore, Röntgenapparate, Spitalbetten, OP-Tische und Diagnosegeräte. Wichtig ist, dass sie funktionsfähig sind und nicht älter als zehn Jahre. Erich organisiert die Abholung, den Transport und die Übergabe.
Ambulanzfahrzeuge und Transportfahrzeuge sind Mangelware. Funktionsfähige Ambulanzen, Kleinbusse für Patiententransporte oder Transporter für Hilfsgüter – alles wird gebraucht. Auch ältere Modelle sind willkommen, solange sie fahren.
Arzneimittel und medizinisches Material nehmen wir gerne entgegen: Originalverpackte, haltbare Medikamente, Verbandsmaterial, Kompressen, Desinfektionsmittel, Einweghandschuhe und Spritzen. Bitte nur Ware, die noch mindestens sechs Monate haltbar ist.
Sie haben etwas? Melden Sie sich bei uns. Wir organisieren die Abholung und kĂĽmmern uns um alles Weitere.
🚨 TikTok, Instagram, YouTube – harmlose Apps? Nicht für ein Gehirn, das noch mitten in der Entwicklung ist. Der Kiwanis District Austria schlägt Alarm – und handelt.
Studien zeigen: Der sogenannte „endlose Feed" von TikTok und Instagram ist darauf ausgelegt, Nutzer so lange wie möglich zu fesseln. Bei Kindern führt das zu verkürzter Aufmerksamkeitsspanne, Schlafmangel und emotionalen Problemen. Besonders betroffen: Mädchen, die durch Schönheitsfilter und sozialen Vergleich massivem Druck ausgesetzt werden. Kiwanis Austria macht dieses Wissen zugänglich – für alle Eltern in Österreich.
„Nur ein Abend – und plötzlich siehst du die Welt mit anderen Augen.“ 🌏✨ Wie ein Ehepaar aus Leoben Kinder in 3.500 m Seehöhe unterstützt – und warum genau DU dafür gebraucht wirst. 👇
Der Kiwanis Club Leoben übergab 1.000 € für die Renovierung der vor zehn Jahren errichteten Schule – ein starkes Zeichen dafür, wie viel entstehen kann, wenn Menschen sich engagieren.
Die Botschaft: Wenn Einzelne handeln, verändert sich das Leben vieler Kinder. Und Kiwanis sucht immer Menschen, die die Idee „serving the children of the world“ leben wollen.
Hast du Lust, Teil davon zu sein, mitzudenken, mitanzupacken und Kinder stark zu machen – hier und weltweit? Dann schau vorbei auf 👉 www.kiwanis.at und finde deinen Club in deiner Nähe! 💙
📱 Wusstest du, dass Kinder zwischen 6 und 9 Jahren maximal 45–60 Minuten Bildschirmzeit pro Tag haben sollten – Social Media inklusive? Die Realität sieht oft ganz anders aus.
Ein Vater aus Wien erzählt: Als er das Handy seiner 8-jährigen Tochter für einen Tag weglegte, brach sie in Tränen aus – nicht wegen Langeweile, sondern wegen echter Entzugsreaktionen. Er wandte sich an einen Kiwanis-Informationsabend und lernte: Das ist kein Versagen der Eltern, das ist Neurobiologie. Die Dopaminmechanismen dieser Apps sind auf Abhängigkeit ausgelegt – auch bei Kleinkindern.
WE HELP – MEDIZIN.NAHRUNG:HOFFNUNG
Kiwanis hilft ukrainischen Kindern – direkt und persönlich seit 2022. Über CHF 10 Millionen Hilfsgüter geliefert. Jede Spende kommt an.
WE HELP UKRAINE 2025
Der Krieg in der Ukraine dauert an. Während wir in Österreich Advent feiern und Weihnachten planen, kämpfen ukrainische Familien gegen eisige Winter, fehlende Medikamente und Hunger. Spitäler können nicht operieren, weil lebensrettende Geräte fehlen. Kinder frieren, weil Heizungen ausfallen. Familien stehen vor leeren Regalen.
Der Kiwanis District Österreich hilft. Wie bereits 2022, als wir gemeinsam Gelder sammelten und direkt aus unserem Distrikt beisteuerten. Damals organisierten wir über Transporte, die medizinische Geräte, Grundnahrung und Hoffnung in die Ukraine brachten.
Die Situation hat sich seither nicht verbessert. Im Gegenteil: Deshalb starten wir, gemeinsam mit dem Distrikt Schweiz-Liechtenstein, We Help Ukraine 2025 – weil die Kinder nicht warten können. Weil „Serving the children of the world“ nicht nur ein Slogan ist, sondern unser Auftrag.
Jede Spende wird dokumentiert. Jeder Transport wird persönlich durchgeführt. Jeder Euro kommt dort an, wo er gebraucht wird. Das ist unser Versprechen.
ERICH HOFMACHER – DER MANN, DER LIEFERT
Wenn es einen Menschen gibt, der We Help Ukraine verkörpert, dann ist es Erich Hofmacher. Das Kiwanis-Mitglied aus Österreich ist seit 2022 das Gesicht unserer Hilfe und vor allem: ihre treibende Kraft.
Erich macht keine halben Sachen. Seit dem ersten Tag des Krieges bringt er jede einzelne Spende persönlich in die Ukraine. Keine Zwischenhändler, keine Logistikfirmen, keine Bürokratie. Erich fährt selbst. Mit dem LKW, durch Tag und Nacht, über Tausende Kilometer. Er kennt die Grenzübergänge, die Kontakte vor Ort, die Spitäler, die Familien. Er weiß, wer was braucht – und er liefert.
Seine Bilanz seit 2022 ist beeindruckend: Über 10 Millionen Euro Hilfsgüter hat er organisiert und transportiert. Hunderte Fahrten hat er hinter sich. Mehr als 30 Spitäler hat er persönlich beliefert. Und das alles ehrenamtlich, aus Überzeugung, weil er weiß: Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch Taten.
„Ich bringe jede Lieferung selbst“, sagt Erich. „Weil die Menschen sehen sollen, dass wir sie nicht vergessen haben. Weil Vertrauen wichtig ist.“
Wenn Sie spenden, landet Ihre Hilfe in Erichs LKW. Und von dort direkt bei den Menschen, die sie brauchen.
WAS WIRD GEBRAUCHT
Die Liste ist lang. Die Not ist gross. Aber jede Spende hilft, ob Geld oder Sachgut. Hier ist, was aktuell am dringendsten benötigt wird:
Geldspenden
Mit finanziellen Spenden können wir flexibel und schnell reagieren. Erich kauft vor Ort, was gerade fehlt, organisiert Transporte und stellt sicher, dass das Geld dort ankommt, wo die Not am größten ist.
Medizinische Ausrüstung wie Ultraschallgeräte, EKG-Monitore und Defibrillatoren retten Leben. Spitäler operieren mit veralteter Technik oder gar keiner. Ein funktionierendes Röntgengerät kann den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.
Grundnahrung und Hygiene sind überlebenswichtig. Lebensmittelpakete für Familien, Babynahrung für die Kleinsten, Hygieneartikel für die Grundversorgung. Was für uns selbstverständlich ist, ist dort Luxus.
Arzneimittel fehlen überall. Antibiotika, Schmerzmittel, Verbandsmaterial – Dinge, die wir in jeder Apotheke bekommen, sind dort Mangelware.
Spendenkonto:
Kiwanis Ă–sterreich Charityfonds:
Steiermärkische Bank und Sparkassen AG
AT53 2081 5000 4443 8471
STSPAT2GXXX
Vermerk: WE HELP UKRAINE
Sachspenden
Manchmal ist das, was Sie nicht mehr brauchen, anderswo Gold wert. Ein ausrangiertes Ultraschallgerät aus einer Schweizer Arztpraxis kann in der Ukraine ein ganzes Spital versorgen. Eine alte Ambulanz, die hier ersetzt wird, rettet dort jeden Tag Leben.
Medizinische Geräte werden dringend gesucht: Ultraschallgeräte, EKG-Monitore, Röntgenapparate, Spitalbetten, OP-Tische und Diagnosegeräte. Wichtig ist, dass sie funktionsfähig sind und nicht älter als zehn Jahre. Erich organisiert die Abholung, den Transport und die Übergabe.
Ambulanzfahrzeuge und Transportfahrzeuge sind Mangelware. Funktionsfähige Ambulanzen, Kleinbusse für Patiententransporte oder Transporter für Hilfsgüter – alles wird gebraucht. Auch ältere Modelle sind willkommen, solange sie fahren.
Arzneimittel und medizinisches Material nehmen wir gerne entgegen: Originalverpackte, haltbare Medikamente, Verbandsmaterial, Kompressen, Desinfektionsmittel, Einweghandschuhe und Spritzen. Bitte nur Ware, die noch mindestens sechs Monate haltbar ist.
Sie haben etwas? Melden Sie sich bei uns. Wir organisieren die Abholung und kĂĽmmern uns um alles Weitere.
Kontakt fĂĽr Sachspenden:
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Kiwanis ist eine internationale Organisation Freiwilliger, die sich aktiv dafĂĽr einsetzt, Kindern und Benachteiligten zu helfen.
Disclaimer: wir halten nach derzeitigen Lage die datenschutzrechtlichen Bestimmungen fĂĽr unsere User ein.
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🚨 TikTok, Instagram, YouTube – harmlose Apps? Nicht für ein Gehirn, das noch mitten in der Entwicklung ist. Der Kiwanis District Austria schlägt Alarm – und handelt.
Studien zeigen: Der sogenannte „endlose Feed" von TikTok und Instagram ist darauf ausgelegt, Nutzer so lange wie möglich zu fesseln. Bei Kindern führt das zu verkürzter Aufmerksamkeitsspanne, Schlafmangel und emotionalen Problemen. Besonders betroffen: Mädchen, die durch Schönheitsfilter und sozialen Vergleich massivem Druck ausgesetzt werden. Kiwanis Austria macht dieses Wissen zugänglich – für alle Eltern in Österreich.
💡 Nicht die App ist das Problem, sondern wie sie gebaut wurde. Und das können wir ändern.
Engagier dich – Kiwanis sucht Mitglieder, die Kinder schützen wollen. 💙
👉 www.kiwanis.at
#KiwanisAustria #KidsNeedKiwanis #Kiwanis #TikTok #Kinderschutz ... Mehr sehenWeniger sehen
„Nur ein Abend – und plötzlich siehst du die Welt mit anderen Augen.“ 🌏✨
Wie ein Ehepaar aus Leoben Kinder in 3.500 m Seehöhe unterstützt – und warum genau DU dafür gebraucht wirst. 👇
Im Distrikt Österreich wurde Anfang Februar im Downsyndrom-Zentrum Leoben ein besonderer Vortragsabend erlebt: Dr. Christa Leodolter und ihr Mann Reimund (KC Leoben Forum Liuben) erzählten von ihrem Lebensprojekt „Nepal“. 🏔️
In Gumdel bauten sie dank unermüdlichem Einsatz eine Grundschule und ein Hospital, in Thamo auf 3.500 m Höhe eine Vorschule. Jedes Jahr reisen sie hin, bringen Medikamente, Schulmaterial, Kleidung und leisten medizinische Hilfe vor Ort. 🩺📚👟
Der Kiwanis Club Leoben übergab 1.000 € für die Renovierung der vor zehn Jahren errichteten Schule – ein starkes Zeichen dafür, wie viel entstehen kann, wenn Menschen sich engagieren.
Die Botschaft: Wenn Einzelne handeln, verändert sich das Leben vieler Kinder. Und Kiwanis sucht immer Menschen, die die Idee „serving the children of the world“ leben wollen.
Hast du Lust, Teil davon zu sein, mitzudenken, mitanzupacken und Kinder stark zu machen – hier und weltweit? Dann schau vorbei auf 👉 www.kiwanis.at und finde deinen Club in deiner Nähe! 💙
#KiwanisAustria #KidsNeedKiwanis #Kiwanis #Ehrenamt #Nepalhilfe ... Mehr sehenWeniger sehen
📱 Wusstest du, dass Kinder zwischen 6 und 9 Jahren maximal 45–60 Minuten Bildschirmzeit pro Tag haben sollten – Social Media inklusive? Die Realität sieht oft ganz anders aus.
Ein Vater aus Wien erzählt: Als er das Handy seiner 8-jährigen Tochter für einen Tag weglegte, brach sie in Tränen aus – nicht wegen Langeweile, sondern wegen echter Entzugsreaktionen. Er wandte sich an einen Kiwanis-Informationsabend und lernte: Das ist kein Versagen der Eltern, das ist Neurobiologie. Die Dopaminmechanismen dieser Apps sind auf Abhängigkeit ausgelegt – auch bei Kleinkindern.
đź§© Der Kiwanis District Austria informiert, sensibilisiert und begleitet Familien auf diesem Weg.
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👉 www.kiwanis.at
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