Auf Initiative des Clubs Zillertal, des Lt. Governors von Tirol, Heinz Lechner, und mit Unterstützung der Direktorin Frau Kathrin Haun fand Ende Mai an der Mittelschule Stumm eine aufrüttelnde Vortragsreihe zum Thema „Handys weg von Kindern“ statt.
Als Referentin war die ehemalige Influencerin und diplomierte Mentaltrainerin Mag. Anna-Sophia Standl eingeladen. In eigenen Veranstaltungen für Eltern sowie für alle Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen beleuchtete sie die Auswirkungen von Smartphones und sozialen Medien auf Kinder und Jugendliche.
Ausgehend von ihren persönlichen Erfahrungen aus der Influencer-Welt und gestützt auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigte sie eindrucksvoll, wie digitale Medien Aufmerksamkeit binden und welche negativen Folgen dies haben kann: nachlassende Konzentration, schlechterer Schlaf, ein angegriffenes Selbstwertgefühl und ein beeinträchtigtes soziales Miteinander. Sie machte deutlich, dass das Smartphone – gerade für junge Menschen – schnell zur Belastung werden kann, wenn es unkontrolliert und dauerhaft genutzt wird.
Gleichzeitig legte sie großen Wert auf eine ausgewogene Perspektive: Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, umso wichtiger ist ein bewusster, altersgerechter Umgang damit. Standl betonte, wie essenziell reale Bewegung, persönliche Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse im „Offline-Leben“ sind – für die gesunde Entwicklung, für stabile Freundschaften und für ein starkes Selbstvertrauen. Eltern, Lehrpersonen und Kinder wurden ermutigt, klare Regeln zu vereinbaren, Handyzeiten zu begrenzen und immer wieder handyfreie Räume und Zeiten zu schaffen.
In die Vorträge flossen auch Erkenntnisse aus dem ORF-Projekt „Das große Handyexperiment“ ein. Dieses Projekt zeigt auf, wie sich eine deutliche Reduktion der Smartphonenutzung positiv auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Jugendlichen auswirken kann: mehr Schlaf, mehr Konzentration, mehr echte Begegnungen – und damit auch mehr Zufriedenheit im Alltag.
Der Club Zillertal bedankt sich herzlich bei Mag. Anna-Sophia Standl für die inspirierenden Impulse, bei Frau Direktorin Kathrin Haun für die engagierte Unterstützung, beim Governor des Kiwanis-Distrikts Austria, Max Böhler, sowie bei Kiwanier Bernhard Riedl mit seinem Hotel Magdalena und beim Hotel Tipotsch für die reibungslose Organisation und großzügige Finanzierung dieses Projekts.
Durch diese gemeinsame Initiative konnten an der Mittelschule Stumm wichtige Denkanstöße zu einem hochaktuellen Thema gesetzt werden – zum Wohl unserer Kinder und Jugendlichen, die heute mehr denn je Orientierung im Umgang mit digitalen Medien brauchen.
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Last Updated: Juni 23, 2026 by Make
VORTRAGSREIHE ÜBER SMARTPHONE-GEFAHREN AN MITTELSCHULE STUMM
Auf Initiative des Clubs Zillertal, des Lt. Governors von Tirol, Heinz Lechner, und mit Unterstützung der Direktorin Frau Kathrin Haun fand Ende Mai an der Mittelschule Stumm eine aufrüttelnde Vortragsreihe zum Thema „Handys weg von Kindern“ statt.
Als Referentin war die ehemalige Influencerin und diplomierte Mentaltrainerin Mag. Anna-Sophia Standl eingeladen. In eigenen Veranstaltungen für Eltern sowie für alle Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen beleuchtete sie die Auswirkungen von Smartphones und sozialen Medien auf Kinder und Jugendliche.
Ausgehend von ihren persönlichen Erfahrungen aus der Influencer-Welt und gestützt auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigte sie eindrucksvoll, wie digitale Medien Aufmerksamkeit binden und welche negativen Folgen dies haben kann: nachlassende Konzentration, schlechterer Schlaf, ein angegriffenes Selbstwertgefühl und ein beeinträchtigtes soziales Miteinander. Sie machte deutlich, dass das Smartphone – gerade für junge Menschen – schnell zur Belastung werden kann, wenn es unkontrolliert und dauerhaft genutzt wird.
Gleichzeitig legte sie großen Wert auf eine ausgewogene Perspektive: Smartphones sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, umso wichtiger ist ein bewusster, altersgerechter Umgang damit. Standl betonte, wie essenziell reale Bewegung, persönliche Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse im „Offline-Leben“ sind – für die gesunde Entwicklung, für stabile Freundschaften und für ein starkes Selbstvertrauen. Eltern, Lehrpersonen und Kinder wurden ermutigt, klare Regeln zu vereinbaren, Handyzeiten zu begrenzen und immer wieder handyfreie Räume und Zeiten zu schaffen.
In die Vorträge flossen auch Erkenntnisse aus dem ORF-Projekt „Das große Handyexperiment“ ein. Dieses Projekt zeigt auf, wie sich eine deutliche Reduktion der Smartphonenutzung positiv auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Jugendlichen auswirken kann: mehr Schlaf, mehr Konzentration, mehr echte Begegnungen – und damit auch mehr Zufriedenheit im Alltag.
Der Club Zillertal bedankt sich herzlich bei Mag. Anna-Sophia Standl für die inspirierenden Impulse, bei Frau Direktorin Kathrin Haun für die engagierte Unterstützung, beim Governor des Kiwanis-Distrikts Austria, Max Böhler, sowie bei Kiwanier Bernhard Riedl mit seinem Hotel Magdalena und beim Hotel Tipotsch für die reibungslose Organisation und großzügige Finanzierung dieses Projekts.
Durch diese gemeinsame Initiative konnten an der Mittelschule Stumm wichtige Denkanstöße zu einem hochaktuellen Thema gesetzt werden – zum Wohl unserer Kinder und Jugendlichen, die heute mehr denn je Orientierung im Umgang mit digitalen Medien brauchen.
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In Leobendorf verwandelte Anita Holzer – liebevoll „Nawi-Oma“ genannt – die Klassen 4a und 4b in ein kleines Mitmachlabor. Ausgerüstet mit Experimentierkoffern, Fantasiereisen wie „Marie im Land der Energie“ und „Marie und die Leuchtwanzen“ erforschten die Kinder Strom, Licht, Leitfähigkeit und wichtige Schutzmaßnahmen im Alltag. 🧪💡
So entsteht mehr als nur Wissen: Kinder erleben Selbstvertrauen, Neugier und echte Selbstwirksamkeit – genau das, was MINT-Fächer so wertvoll macht.
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