Im Rahmen der Aktion „Mein Körper gehört mir“ wurde die Volksschule St. Veit mit Volksschuldirektorin Maria Zangl für ihr großes Engagement geehrt.
Immer wieder werden Jungen und Mädchen Opfer sexueller Übergriffe. Das theaterpädagogische Programm „Mein Körper gehört mir“ wird an der Volksschule Berndorf/St. Veit bereits zum zehnten Mal angeboten. Seit dem Schuljahr 2007/2008 wird das Programm im Zwei-Jahres-Rhythmus angeboten, dabei wurden insgesamt 746 Kinder, Eltern und Pädagogen erreicht, informiert, gestärkt und geschützt. Dieses Engagement wurde jetzt auch anerkannt: Am 6. Mai wurde die Volksschule vom Zentrum für Gewaltprävention ausgezeichnet.
Kinder haben ein Recht auf ein Nein
Seit über 20. Jahren setzt sich das Zentrum für Gewaltprävention mit dem präventiven Theaterprojekt „Mein Körper gehört mir“ gegen sexuelle Gewalt an Kindern ein. In dem interaktiven Programm zeigen Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen den Schülerinnen und Schülern, dass sie einen Besitzanspruch auf ihren eigenen Körper haben und selbst bestimmen dürfen, was sie mögen und was nicht.
Das Gewaltschutzzentrum erklärt: „Damit vermitteln wir Kindern, dass sie ein Recht darauf haben, Nein zu sagen.“ Mithilfe interaktiver Theaterszenen lernen sie, dieses „Nein-Gefühl“ zu entwickeln, informiert Florian Burr, Vizepräsident des „Zentrums für Gewaltprävention“. „Ziel ist es, die Kinder, die Eltern und Pädagogen in ihrem Wissen über das Thema zu informieren, aufzuklären und zu stärken“, sagt Burr.
10 Jahre stark durch das Theater
Geehrt wurde die Volksschule St. Veit mit der Übergabe eines Gutscheins und einer Urkunde. „Dieses Ziel konnte nur mit ganz viel Engagement aller Beteiligten erreicht werden“, freut sich Florian Burr. Interessierte Pädagogen, Eltern oder auch Sozialarbeiter können sich gerne beim Zentrum für Gewaltprävention melden. Rückfragen: www.aktiv4u.at.
Alle Rechte zu den Bilder und Artikeltexten liegen bei den jeweiligen Onlinemedien
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Last Updated: Oktober 9, 2025 by Sepp Schachermayr
Volksschule St. Veit und KIWANIS unterstützen „Mein Körper gehört mir“
10.05.2025
Im Rahmen der Aktion „Mein Körper gehört mir“ wurde die Volksschule St. Veit mit Volksschuldirektorin Maria Zangl für ihr großes Engagement geehrt.
Immer wieder werden Jungen und Mädchen Opfer sexueller Übergriffe. Das theaterpädagogische Programm „Mein Körper gehört mir“ wird an der Volksschule Berndorf/St. Veit bereits zum zehnten Mal angeboten. Seit dem Schuljahr 2007/2008 wird das Programm im Zwei-Jahres-Rhythmus angeboten, dabei wurden insgesamt 746 Kinder, Eltern und Pädagogen erreicht, informiert, gestärkt und geschützt. Dieses Engagement wurde jetzt auch anerkannt: Am 6. Mai wurde die Volksschule vom Zentrum für Gewaltprävention ausgezeichnet.
Kinder haben ein Recht auf ein Nein
Seit über 20. Jahren setzt sich das Zentrum für Gewaltprävention mit dem präventiven Theaterprojekt „Mein Körper gehört mir“ gegen sexuelle Gewalt an Kindern ein. In dem interaktiven Programm zeigen Theaterpädagogen und Theaterpädagoginnen den Schülerinnen und Schülern, dass sie einen Besitzanspruch auf ihren eigenen Körper haben und selbst bestimmen dürfen, was sie mögen und was nicht.
Das Gewaltschutzzentrum erklärt: „Damit vermitteln wir Kindern, dass sie ein Recht darauf haben, Nein zu sagen.“ Mithilfe interaktiver Theaterszenen lernen sie, dieses „Nein-Gefühl“ zu entwickeln, informiert Florian Burr, Vizepräsident des „Zentrums für Gewaltprävention“. „Ziel ist es, die Kinder, die Eltern und Pädagogen in ihrem Wissen über das Thema zu informieren, aufzuklären und zu stärken“, sagt Burr.
10 Jahre stark durch das Theater
Geehrt wurde die Volksschule St. Veit mit der Übergabe eines Gutscheins und einer Urkunde. „Dieses Ziel konnte nur mit ganz viel Engagement aller Beteiligten erreicht werden“, freut sich Florian Burr. Interessierte Pädagogen, Eltern oder auch Sozialarbeiter können sich gerne beim Zentrum für Gewaltprävention melden. Rückfragen: www.aktiv4u.at.
Alle Rechte zu den Bilder und Artikeltexten liegen bei den jeweiligen Onlinemedien
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Hoffnung wächst in Uganda 🌍 – und ein Herzensprojekt zeigt, wie Bildung Leben verändert. Erfahre, wie eine pensionierte Lehrerin aus Österreich Kindern in Mubende eine Zukunft schenkt – und was das mit Kiwanis zu tun hat. 👇
In Mubende entsteht gerade die „Mystical Rose School“: ein Schulzentrum, das Kindern und Jugendlichen aus bitterarmen Verhältnissen Zugang zu Bildung, Berufsausbildung und einem selbstbestimmten Leben ermöglicht. ✨
Finanziert wurde der beeindruckende Start fast ausschließlich aus den Ersparnissen der pensionierten Lehrerin Maria Ranetbauer – unterstützt vom Verein „Zukunft für Uganda“. Wasser, Strom, Ziegelproduktion, Rohbau: Alles ist schon Realität. Gleichzeitig finden Einheimische durch den Bau Arbeit und Einkommen.
Was zeigt uns das? Wenn wenige entschlossene Menschen handeln, verändert sich die Zukunft vieler Kinder – genau das ist auch die Idee von Kiwanis: *serving the children of the world*. 💙
Du willst Teil solcher Geschichten sein? Informiere dich, werde Mitglied oder unterstütze mit deiner Zeit und deinen Fähigkeiten: www.kiwanis.at 🙌
Kiwanis in Österreich ist immer auf der Suche nach Menschen wie dir, die Kinder in den Mittelpunkt stellen.
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⭐👐 DU WILLST HELFEN – HIER BIST DU RICHTIG 👐⭐
Fokus: Vorbild sein
Kinder brauchen Vorbilder. Menschen, die zeigen, dass Mitgefühl, Verantwortung und Zusammenhalt wichtig sind.
Mit deinem Engagement setzt du ein Zeichen – nicht nur für die Kinder, denen geholfen wird, sondern auch für dein Umfeld.
Veränderung beginnt dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen.
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Dann bist du bei uns genau richtig.
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✨ Wie bringt man Kinderaugen zum Leuchten? Mit Experimenten, die zeigen, dass Naturwissenschaft Magie zum Anfassen ist. 🔍⚡ Erfahre, wie ein Kiwanis Club in Niederösterreich genau das möglich gemacht hat – und warum solche Projekte ohne engagierte Menschen nicht funktionieren würden …
In Leobendorf verwandelte Anita Holzer – liebevoll „Nawi-Oma“ genannt – die Klassen 4a und 4b in ein kleines Mitmachlabor. Ausgerüstet mit Experimentierkoffern, Fantasiereisen wie „Marie im Land der Energie“ und „Marie und die Leuchtwanzen“ erforschten die Kinder Strom, Licht, Leitfähigkeit und wichtige Schutzmaßnahmen im Alltag. 🧪💡
So entsteht mehr als nur Wissen: Kinder erleben Selbstvertrauen, Neugier und echte Selbstwirksamkeit – genau das, was MINT-Fächer so wertvoll macht.
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